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Segeln in Griechenland und in der Türkei Copyright 2007 - 2011 by André Blanc Kontaktadresse: andre2blanc@acamar.net und mail.alnair@acamar.net
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Meine
Weltumsegelung
Architekt Dick Koopmans Der letzteTeil meiner Weltumsegelung Die erste Zeit in Griechenland Über die Insel Meganisi in den Amvakikos Kolpos Mit einem Besuch in Delfi Über Mesolongi und Meganisi Über Meganisi Besuche in Italien und der Schweiz Zurück aus Italien und Arbeit am Schiff Erster Törn Durch den Kanal von Euböa Besuch der Nord- westlichen Sporaden Von Patriti über Lesbos nach Chalkidi An das Südende von Chalkis nach Samos und über Agathonisos nach Patmos über Sifnos, Serifos, Kithnos nach Kea Von Kithnos in den Saronischen Golf über Kea, Kap Sounion, Aegina und Hydra Nach Trizonia und die Schweizerreise Arbeiten in der Werft und der erste Törn Das ionische Meer |
Von Khalkis durch die westlichen Sporaden nach Limnos
Der Arzt sprach englisch, hat er doch eine gewisse Zeit in England studiert. Nach der Untersuchung musste ich zwei Röntgenbilder machen lassen, wieder in die Schlange treten und warten. Endlich bekam ich die Bilder und wieder vor der Orthopädie warten, bis ich an der Reihe war. Der Arzt hat die Bilder angeschaut und mir gesagt, dass es um eine Arthritis handelt und keine Arthrose sei. Er verschrieb mir starke Schmerzmittel und sagte, dass es eine gewisse Zeit dauern würde, bis die Schmerzen nachlassen würden.
Gleich fuhren wir nach Loutraki auf Skopelos, ohne zuerst die Hauptstadt Skiathos zu besuchen. Wir sahen sie vom Schiff aus, da wir einen Bogen zwischen den vorgelagerten Inseln hindurch machten. Im Hafen von Loutraki gingen wir vor Anker und besuchten am nächsten Tag per Bus die Hauptstadt Skopelos. Wie auf den Bildern zu sehen, ist dieser Ort eine echte griechische Stadt mit schönen alten Gebäuden und Kirchen.
Da mein Gast nicht tauchen konnte, beschlossen wir, zwei weitere Inseln zu besuchen, die von Ziegen bevölkert werden und sonst unbewohnt sind. Auf der ersten, Peristera, sind in einer schönen Bucht drin vier oder fünf Häuser, die heute nur zu den Wochenenden oder in den Ferien bewohnt sind. Einige Bauern pflegen hier noch ihre Olivenbäume.
In zwei Tagen musste mein Gast wieder nach hause. So fuhren wir wieder zurück in die Bucht Rousoumi. Am Tag vor der Abreisehaben wir en Hafen von Patitiri angelaufen und haben mit dem Heck an die Mole angelegt. Im Hafen war aber ein starker Schwell und das Schiff ist immer in die Leinen geruckt und wieder zurück gegen die Mole, und hat sie zum Glück nicht berührt. Als Resumé kann ich sagen, dass wir nicht gerade vom Wind verwöhnt wurden, haben wir doch nur kurze Passagen segeln können.
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