Segeln in Griechenland und in der Türkei

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Wer bin ich?

Meine Weltumsegelung
Vom Beginn bis zum Ende

Das Schiff

Architekt Dick Koopmans

Sizilien - Zakynthos

Der letzteTeil meiner Weltumsegelung

Zakynthos  - 

Sívota 

Die erste Zeit in Griechenland 

Sívota - Preveza - Vonitsa

Über die Insel Meganisi in den Amvakikos Kolpos

Vonitsa - Trizonia

Mit einem Besuch in Delfi 

Trizonia - Nidri

Über Mesolongi und Meganisi

Nidri - Lefkas

Über Meganisi

Reise nach Europa

Besuche in Italien und der Schweiz

Arbeiten am Schiff

Zurück aus Italien und Arbeit am Schiff

Preveza - Kanal von Korinth 

Erster Törn

Saronnischer Golf - Khalkis

Durch den Kanal von Euböa

Khalkis - Sporaden

Besuch der Nord- westlichen Sporaden

Patriti nach Mandraki

Von Patriti über Lesbos nach Chalkidi

Von Mandraki nach Patmos

An das Südende von Chalkis nach Samos und über Agathonisos nach Patmos

Von Patmos nach Kea

über Sifnos, Serifos, Kithnos nach Kea

Von Kithnos in den Saronischen Golf

über Kea, Kap Sounion, Aegina und Hydra

Trizonia Schweiz

Nach Trizonia und die Schweizerreise

Werft und erster Törn

Arbeiten in der Werft und der erste Törn

Die Törns im Juli und August

Das ionische Meer

Wo kannst du mitsegeln?

Zurück aus Italien und arbeiten in der Werft

 

            Welch Schreck! Vom Bus kommend, war das erste, was ich gesehen habe, eine grosse rostige Stelle auf der Backbordseite der Schale. Bei einem Sirocco-Sturm hat das Schiff die Mole berührt und die ganze Farbe hat es abgerieben. Zum Glück ist die Al Na’ir ein Stahlschiff, sonst bei Kunststoff wäre ein loch im Rumpf gewesen und das Schiff gesunken.

            Noch drei oder vier Tage blieb ich in Lefkas und fuhr mit dem Motor bei Windstille die sechs Meilen nach Preveza, wo ich am Steg der Preveza Marina angelegt habe. Bei dieser Weft wollte ich eigentlich an Land gehen, nur, Platz hatten sie keinen. Nachgefragt habe ich bei der Aktio Marina und sie hatten noch einen Platz für mich, zwar ganz hinten aber für meine Arbeiten, die ich machen musste, ideal.

            Hier konnte ich Sandstrahlen lassen und die blanken Stellen neu beschichten mit Epoxydharzen und der roten Polyuretan-Originalfarbe, die ich noch von Neuseeland hatte. In der Zwischenzeit bis zum Strahlen habe ich die Kabinenaufbauten geschliffen und die Roststellen behandelt. Zuerst wurde mal die Bordwand gestrichen und anschliessend die Aufbauten.

            Zuerst habe ich einen Epoxydprimer gestrichen und später mit einem weissen Polyuretanlack. Immer wieder wurden die Streicharbeiten mit Regengüssen unterbrochen. Am 22. März ist es mir gelungen, die erste Schicht weisser Farbe zu streichen, gefolgt von zwei Regentagen. Am 25. war wieder schönes Wetter und ich kkonnte die zweite Schicht weiss auftragen.

            Leider ist das Rot an der Schale nicht so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Die alte Farbschicht, vor drei ein halb Jahren in Neuseeland aufgetragen, ist stark nachgedunkelt und man sieht sehr stark wo neu gestrichen wurde. Nun, bleibt das Schiff halt für eine Saison scheckig – im Winter darauf will ich alles neu streichen oder spritzen lassen, die vorarbeiten, schleifen, spachteln und wieder schleifen will ich selber machen.

            Vorgestern hat mich eine Mitteilung erreicht, dass die AHV (Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung) von mir einen Nachweis verlangt, dass ich noch am Leben bin. Um diesen Wunsch zu erfüllen, muss ich nach Athen fahren und bei der Botschaft um eine Unterschrift nachsuchen, dass ich wirklich noch lebe. Sehr wahrscheinlich werde ich an einem Samstag nach Athen fahren, am Sonntag das archäologische Museum besuchen und am Montag bei der Botschaft einen Besuch machen.

 

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