Meine Weltumsegelung

 Unter folgenden Adressen bin ich erreichbar: andre2blanc@acamar.net oder andre2blanc@yahoo.com
Copyright André Blanc, Juni 2009



Zweiter Teil:

Von Zypern durch  das Rote Meer und durch den Indischen Ozean nach Phuket 

Dritter Teil:

Durch die Malakka-

Strasse ins Süd-

chinesische Meer in die Philippinen 

Vierter Teil:  

Von den Philippinen durch die Sulu Sea nach Australien 

Fünfter Teil:  

Von Sydney nach Neuseeland und Törns in Neuseeland 

Sechster Teil: Von Neuseeland durch die Südpazifischen Inseln und zurück nach Neuseeland 

Siebenter Teil: Von Neuseeland nach Chile und nach Ushuaia in Patagonien 

Achter Teil:

Von Ushuaia  über Buenos Aires, Uruguai, Brasilien und Kuru nach Trinidad, Kleine Antillen

Neunter Teil:  

Von Trinidad durch die Kleinen Antillen, nach Antigua, in die Bermudas, in die Azoren und nach Gibraltar

Zehnter Teil:

Von Gibraltar zu den Balearen, nach Sardinienund nach Sizilien und nach Griechenland

Anhang: Mitsegelmöglichkeiten und Bedingungen 

 Anuradhapura und Mihintalej

            Nach der Zerstörung der Burg in Sigiriya (500 nach Christus) wurde die Königsstadt Anuradhapura gegründet. Natürlich sind die Ruinen in einem schlechteren Zustand als in Polonaruwa, sie sind auch 600 Jahre älter. Die Stadt muss auch sehr gross gewesen sein, nach
den heutigen Ruinen zu schliessen, die noch lange nicht alle ausgegraben und renoviert sind. Bei vielen Gebäuden weiss man aber auch nicht, zu welchem Zweck sie errichtet worden sind. Die nördlichste Dagoba wird jetzt gerade vom Bewuchs befreit und renoviert.

           Das Ruinengelände ist sehr weitläufig, am besten mietet man sich ein Fahrrad, was ich auch gemacht habe. Alle Hotels vermieten welche. Auch hier wurden drei künstlichen Seen errichtet, da der König den Reisbauern dann Wasserzinsen abverlangen konnte, mit dem er dann seine Bauwerke finanzierte.

           Am Tissa Wewa, einer der Stauseen befindet sich der königliche Garten mit einem Badebecken und vielen Wasserleitungen zur Bewässerung des Gartens. Im Norden davon kann man den Felsentempel besuchen. Auch hier sind einige Wasserbecken vorhanden und der Tempel ist wieder in eine Felsengrotte hinein gebaut. Wie damals vor 1500 Jahren erfreut sich dieser Tempel noch heute vieler gläubiger Besucher.






   

    

 

 

 Mihintale 

             Mihintale liegt etwa 30 km von Anuradhapura entfernt auf einem Felshügel und gilt als der Geburtsort des Buddhismus in Sri Lanka. Ein Jünger Buddhas soll hier 275 vor Christus den ersten Tempel gebaut haben. Zu sehen sind heute noch einige Ruinen, die aber alle späteren Datums sind. Nach dem Stil zu urteilen, könnten sie aus der Zeit von Anuradhapura stammen. Zwischen den obersten beiden Granitfelsen befindet sich einKloster, das dreissig Mönche beherbergt. Steigt man von dort eine steile Treppe hoch, erreicht man die Ambastala Dagoba, von der aus man einen schönen Rundblick auf das umliegende Land hat und den Sonnenuntergang geniessen kann.










           Von Anuradhapura aus fuhr ich dann mit dem Zug, ein spezielles Erlebnis, zurück nach Galle. Errichtet wurde die Eisenbahn von den Engländern um die Jahrhundertwende.  Dem Rütteln und Schütteln nach wurde sehr wahrscheinlich seit damals nichts mehr an den Schienen geändert. An verschiedenen Orten liegen gleich neben den Geleisen umgestürzte und verrostete Güter- und Personenwagen. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, jetzt fliegen wir aus den Schienen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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