|
Zweiter
Teil:
Von Zypern
durch das Rote Meer und durch den Indischen Ozean nach Phuket
Dritter
Teil:
Durch die Malakka-
Strasse ins Süd-
chinesische Meer in die
Philippinen
Vierter
Teil:
Von den Philippinen durch die Sulu Sea nach Australien
Fünfter
Teil:
Von Sydney nach Neuseeland und Törns in Neuseeland
Sechster Teil:
Von
Neuseeland durch die Südpazifischen Inseln und zurück nach Neuseeland
Siebenter
Teil: Von Neuseeland nach Chile und nach Ushuaia in Patagonien
Achter
Teil:
Von Ushuaia
über Buenos Aires, Uruguai, Brasilien und Kuru nach Trinidad, Kleine Antillen
Neunter
Teil:
Von Trinidad durch die Kleinen Antillen, nach
Antigua, in die Bermudas, in die Azoren und nach Gibraltar
Zehnter
Teil:
Von Gibraltar zu den
Balearen, nach Sardinienund nach Sizilien und nach Griechenland
Anhang: Mitsegelmöglichkeiten
und Bedingungen
| | Dambulla
mit dem Höhlentempel und Sigiriyaj
Kurz
vor dem Ort Dambulla lohnt es sich, aus dem Bus auszusteigen, um die Höhlen zu
besuchen. Über eine lange Treppe besteigt man einen Granitfelsen, der fast zu
oberst einen grossen Überhang hat, der zu einer buddhistischen Kultstätte ausgebaut
ist. Schon im 11. Jahrhundert
wurde dieser Ort mit Mauern zugemacht und mit vielen Buddhastatuen versehen. Im
18. Jh. dann wurden in der Höhle Fresken angebracht. Zum Teil wird das Leben
Buddhas und seiner Jünger dargestellt und vielerorts sind sitzende Buddhas
gemalt. Dieser Ort wurde von den Mönchen zur Meditation verwendet. Heute
besuchen vor allem Touristen diese Höhle aber auch Singhalesen kommen zur
Andacht hierher.
Zur
Bildseite Dambulla
Fährt man mit dem
Bus eine halbe Stunde weiter als Dambulla, erreicht man Sigiriya, eine Königsburg
auf einem neunzig Meter hohen Granitfelsen. Unten am Felsen wurde das Gelände
zu einem mit vielen Wasserbecken versehenen Park ausgebaut, der seinesgleichen
sucht. Die kleinen Granitblöcke unten am Fels wurden in den Garten integriert
und die Höhlen mit Malereien versehen. Viele
Fresken von schönen Frauen wurden an den Felsen gemalt, die meisten barbusig.
Als ich dort war, war gerade Trockenzeit und die Wasserbecken und die
Wasserspiele des Parkes waren leider leer. hingegen ist es für den Unterhalt
der Anlage von Vorteil, können die Arbeiter doch problemlos in den Wasserbecken
arbeiten.
Der Sohn hat vorerst seinen Vater umgebracht, dann den Bruder ins Exil
nach Indien geschickt und sich zum König gemacht. Oben auf dem Fels wurde die
Burg und der Palast errichtet, auch hier mit einem grossen Wasserbecken, das als Bad benutzt
wurde. Der Aufstieg über sehr steile Treppen, zum Teil aus Eisen, lohnt sich
schon allein wegen der Rundsicht über das ganze Gebiet. Am Anfang des
Aufstieges auf den eigentlichen Palastfelsen wurde mit je einer Löwentatze
ausstaffiert, die direkt in den gewachsenen Felsen gemeisselt sind.Die Abmessungen der
Palastburg sind riesig. Heute sind davon nur mehr die Grundmauern
erhalten. Gebaut wurde die ganze Anlage ungefähr um 430 nach Christus und wurde
um 492 vom Bruder des Königs zerstört, der sich dann zum König erklärte. Er
ist aus dem Exil zurück gekommen, um seinen Bruder zu stürzen, der dann
hingerichtet wurde.

Zu
den Bildern Sigiriya Nächste
Seite
|