Meine Weltumsegelung

 Unter folgenden Adressen bin ich erreichbar: andre2blanc@acamar.net oder andre2blanc@yahoo.com
Copyright André Blanc, Juni 2009



Zweiter Teil:

Von Zypern durch  das Rote Meer und durch den Indischen Ozean nach Phuket 

Dritter Teil:

Durch die Malakka-

Strasse ins Süd-

chinesische Meer in die Philippinen 

Vierter Teil:  

Von den Philippinen durch die Sulu Sea nach Australien 

Fünfter Teil:  

Von Sydney nach Neuseeland und Törns in Neuseeland 

Sechster Teil: Von Neuseeland durch die Südpazifischen Inseln und zurück nach Neuseeland 

Siebenter Teil: Von Neuseeland nach Chile und nach Ushuaia in Patagonien 

Achter Teil:

Von Ushuaia  über Buenos Aires, Uruguai, Brasilien und Kuru nach Trinidad, Kleine Antillen

Neunter Teil:  

Von Trinidad durch die Kleinen Antillen, nach Antigua, in die Bermudas, in die Azoren und nach Gibraltar

Zehnter Teil:

Von Gibraltar zu den Balearen, nach Sardinienund nach Sizilien und nach Griechenland

Anhang: Mitsegelmöglichkeiten und Bedingungen 

Im echten Asien
 Sri Lanka einst und heute
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            Von weitem gleicht die Insel, auf die ich zulaufe einer Karibikinsel. Viele Kokospalmen sind dem Ufer entlang angebaut. Erst wenn man dann die Insel erreicht hat, ist es anders: eine anz andere Bevölkerung begrüsst einem. Die Menschen hier sind Singhalesen oder Tamilen, entweder Buddhisten, Mohammedaner, Hindus oder Christen. Auf dem Markt habe ich Gemüse und Früchte aus der Karibik wieder entdeckt, viele Bananen, Papayas, Mangos, Süsskartoffeln, Cayenneschoten und Taro. Geht man in den Ort, wollen viele für dich Touristenführer machen, ihr Endziel ist aber, dich in irgend ein Geschäft zu locken und du sollst dort zu überhöhten Preisen (Prozente für den „Gide“ inbegriffen) etwas kaufen. Manchmal muss man richtig böse werden, damit sie endlich aufgeben.


 Besuch von Galle und Colomboj

Galle (ausgesprochen Goll)
            Nachdem der ganze Papierkram erledigt war, ich meinen „Shoor Pass“ (Passierschein) erhalten habe, konnte ich mich daran machen, die Hafenstadt zu besichtigen. Galle wurde um 1587 durch Vertrag mit dem König der Singhalesen von den Portugiesen übernommen. Sie errichteten hier das erste Fort.1640 wurde ihnen ihre Stadt von den Holländern, die mit zwölf Schiffen und 2000 Mann anrückten weggenommen. Sie haben das Fort weiter ausgebaut, so wie man es heute noch sehen kann. Nach Abschluss eines Vertrages mit den Holländern übernahmen die Engländer 1796 das Fort und den Hafen von Galle. Soweit die Geschichte.
  
         Im inneren des Forts wurden die Strassen rechtwinklig angelegt. In den letzten Jahren sind die Preise für die Häuser im Ford stark gestiegen, steht doch dieser Teil von Galle unter UNESCO-Schutz und die Käufer glauben, dass sie dadurch mehr Sicherheit hätten.

           
Der moderne oder besser der neue Teil der Stadt bietet kein grosses Erlebnis, zusammen-geschusterte Häuser aus Bretternwechseln mit kleinen Beton- oder Glaspalästen. In die Stadt sind einige christliche Kirchen, Moscheen und buddhistische Tempel gestreut. Viele kleine Geschäfte verkaufen alles was die Einwohner so brauchen, spezielles holt man sich in Colombo, der Hauptstadt.

            Galle besitzt eine grosse Fischereiflotte und der Fang wird gleich auf den drei Fischmärkten verkauft. Auch Gemüse und Früchte findest du auf den beiden Märkten oder man geht in die kleinen Geschäfte, die auch damit handeln.

Zu Bildseite

Colombo, die Hauptstadt
Die Stadt bietet keine Sehenswürdigkeiten ausser vielleicht das Fort mit einigen heruntergekommenen Palästen aus der Kolonialzeit und den beiden Museen. Mitten in der Stadt sind drei den Banken und Versicherungen gehörende Hochhäuser, eines davon ist rund. Die Stadt ist unübersichtlich und der Verkehr verstopft konstant die ganze Stadt.
            
Die Stadt besitzt einen immensen Busbahnhof und einen ebensolchen Markt. Von hier aus führen die Busse in alle Landesteile. Will ein Bus die Stadt verlassen, steckt er vorerst mal im Stau und es wird konstant gehupt, schneller werden sie dadurch aber nicht.

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