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Zweiter
Teil:
Von Zypern
durch das Rote Meer und durch den Indischen Ozean nach Phuket
Dritter
Teil:
Durch die Malakka-
Strasse ins Süd-
chinesische Meer in die
Philippinen
Vierter
Teil:
Von den Philippinen durch die Sulu Sea nach Australien
Fünfter
Teil:
Von Sydney nach Neuseeland und Törns in Neuseeland
Sechster Teil:
Von
Neuseeland durch die Südpazifischen Inseln und zurück nach Neuseeland
Siebenter
Teil: Von Neuseeland nach Chile und nach Ushuaia in Patagonien
Achter
Teil:
Von Ushuaia
über Buenos Aires, Uruguai, Brasilien und Kuru nach Trinidad, Kleine Antillen
Neunter
Teil:
Von Trinidad durch die Kleinen Antillen, nach
Antigua, in die Bermudas, in die Azoren und nach Gibraltar
Zehnter
Teil:
Von Gibraltar zu den
Balearen, nach Sardinienund nach Sizilien und nach Griechenland
Anhang: Mitsegelmöglichkeiten
und Bedingungen
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Im
echten Asien
Sri Lanka einst und heutef
Von weitem gleicht die Insel, auf die ich zulaufe
einer Karibikinsel. Viele Kokospalmen sind dem Ufer entlang angebaut. Erst
wenn man dann die Insel erreicht hat, ist es anders: eine anz andere Bevölkerung
begrüsst einem. Die Menschen hier sind Singhalesen oder Tamilen, entweder
Buddhisten, Mohammedaner, Hindus oder Christen. Auf dem Markt habe ich Gemüse
und Früchte aus der Karibik wieder entdeckt, viele Bananen, Papayas,
Mangos, Süsskartoffeln, Cayenneschoten und Taro. Geht man in den Ort,
wollen viele für dich Touristenführer machen, ihr Endziel ist aber, dich
in irgend ein Geschäft zu locken und du sollst dort zu überhöhten
Preisen (Prozente für den „Gide“ inbegriffen) etwas kaufen. Manchmal
muss man richtig böse werden, damit sie endlich aufgeben.
Besuch
von Galle und Colomboj
Galle (ausgesprochen Goll)
Nachdem der ganze Papierkram erledigt war, ich meinen „Shoor Pass“ (Passierschein)
erhalten habe, konnte ich mich daran machen, die Hafenstadt zu besichtigen.
Galle wurde um 1587 durch Vertrag mit dem König der Singhalesen von den Portugiesen übernommen.
Sie errichteten hier das erste Fort.1640 wurde ihnen ihre Stadt von den Holländern,
die mit zwölf Schiffen und 2000 Mann anrückten weggenommen. Sie haben das Fort
weiter ausgebaut, so wie man es heute noch sehen kann. Nach Abschluss eines
Vertrages mit den Holländern übernahmen die Engländer 1796 das Fort und den
Hafen von Galle. Soweit die Geschichte.
Im inneren des Forts wurden die Strassen rechtwinklig angelegt. In den
letzten Jahren sind die Preise für die Häuser im Ford stark gestiegen, steht
doch dieser Teil von Galle unter UNESCO-Schutz und die Käufer glauben, dass sie
dadurch mehr Sicherheit hätten.
Der moderne
oder besser der neue Teil der Stadt bietet kein grosses Erlebnis, zusammen-geschusterte Häuser aus Bretternwechseln mit kleinen Beton- oder
Glaspalästen. In die Stadt sind einige christliche Kirchen, Moscheen und
buddhistische Tempel gestreut. Viele kleine Geschäfte verkaufen alles was die
Einwohner so brauchen, spezielles holt man sich in Colombo, der Hauptstadt.
Galle besitzt eine grosse Fischereiflotte und der Fang wird gleich auf
den drei Fischmärkten verkauft. Auch Gemüse und Früchte findest du auf den
beiden Märkten oder man geht in die kleinen Geschäfte, die auch damit handeln.
Zu
Bildseite
Colombo,
die Hauptstadt
Die Stadt bietet keine Sehenswürdigkeiten
ausser vielleicht das Fort mit einigen heruntergekommenen Palästen aus der
Kolonialzeit und den beiden Museen. Mitten in der Stadt sind drei den Banken und
Versicherungen gehörende Hochhäuser, eines davon ist rund. Die Stadt ist unübersichtlich
und der Verkehr verstopft konstant die ganze Stadt.
Die
Stadt besitzt einen immensen Busbahnhof und einen ebensolchen Markt. Von hier
aus führen die Busse in alle Landesteile. Will ein Bus die Stadt verlassen,
steckt er vorerst mal im Stau und es wird konstant gehupt, schneller werden sie
dadurch aber nicht.
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