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Zweiter
Teil:
Von Zypern
durch das Rote Meer und durch den Indischen Ozean nach Phuket
Dritter
Teil:
Durch die Malakka-
Strasse ins Süd-
chinesische Meer in die
Philippinen
Vierter
Teil:
Von den Philippinen durch die Sulu Sea nach Australien
Fünfter
Teil:
Von Sydney nach Neuseeland und Törns in Neuseeland
Sechster Teil:
Von
Neuseeland durch die Südpazifischen Inseln und zurück nach Neuseeland
Siebenter
Teil: Von Neuseeland nach Chile und nach Ushuaia in Patagonien
Achter
Teil:
Von Ushuaia
über Buenos Aires, Uruguai, Brasilien und Kuru nach Trinidad, Kleine Antillen
Neunter
Teil:
Von Trinidad durch die Kleinen Antillen, nach
Antigua, in die Bermudas, in die Azoren und nach Gibraltar
Zehnter
Teil:
Von Gibraltar zu den
Balearen, nach Sardinienund nach Sizilien und nach Griechenland
Anhang: Mitsegelmöglichkeiten
und Bedingungen
| | Der
Indische Ozean hat mich!
Mit viel Wind verliessen wir
dann das Rote Meer, rundeten den Bab el Mandeb und am Abend liefen wir in eine
Bucht ein. Der Wind fegte die Vulkanberge herunter mit sechs bis acht Bf. In der
Nacht kamen dann auf einmal Soldaten, die aber kein englisch sprachen und wir
konnten uns äusserst schwer verständigen. Sie wollten, dass wir die Bucht
verlassen und ich habe mich geweigert. Mit Ach und Krach brachten sie uns bei, dass wir bis um
zehn Uhr am nächsten Morgen die Bucht verlassen müssen, was wir dann auch
gemacht haben. In der Nacht drehte der Wind und wir sind auf einer Sandbank
aufgesessen und mussten die Flut abwarten.
Zwei Tage später,
am 17. Juli, liefen wir in Aden ein und ankerten beim Zoll. Wir haben
einklariert und konnten schon am gleichen Abend die Stadt besuchen. Aden besteht
aus drei Teilen, zwei liegen am Meer und der dritte Teil, liegt in einem
ehemaligen Vulkankrater. Die Menschen hier sind sehr freundlich und sprechen
einem immer an und wollen wissen, woher wir kommen. Hier konnte ich endlich mit
meiner EC-Karte Geld beziehen und bin somit von meiner Crew unabhängig.
Moritz hat hier auch beschlossen, das Schiff zu verlassen, ist es für ihn doch
zuviel Arbeit, mit mir allein über den Indischen Ozean zu segeln. Heiner hat
ihm auch Angst gemacht und ihm gesagt, dass es verantwortungslos sei, zu zweit
eine Überquerung zu machen. Ich bin lieber allein als schlecht begleitet! Nächste
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