-- MySQL dump 8.22 -- -- Host: localhost Database: weltreise --------------------------------------------------------- -- Server version 3.23.55-log -- -- Table structure for table 'bilder' -- CREATE TABLE bilder ( sid int(10) NOT NULL auto_increment, kdnr int(10) default NULL, id mediumint(8) default NULL, bild varchar(255) default NULL, bildname varchar(255) default NULL, bildxy varchar(255) default NULL, thumbnail varchar(255) default NULL, thumbnailname varchar(255) default NULL, thumbnailxy varchar(255) default NULL, bildtitel varchar(255) default NULL, text text, entscheiden varchar(255) default NULL, PRIMARY KEY (sid) ) TYPE=MyISAM; -- -- Dumping data for table 'bilder' -- -- -- Table structure for table 'daten' -- CREATE TABLE daten ( id mediumint(8) NOT NULL auto_increment, kdnr int(10) default NULL, datum date default NULL, letzteaend timestamp(8) NOT NULL, bild varchar(255) default NULL, bildname varchar(255) default NULL, bildxy varchar(255) default NULL, thumbnail varchar(255) default NULL, thumbnailname varchar(255) default NULL, thumbnailxy varchar(255) default NULL, thumbnaily varchar(255) default NULL, thumbname varchar(255) default NULL, gruppe varchar(255) default NULL, bildtitel varchar(255) default NULL, bildbeschreibung text, anzeigen varchar(255) default NULL, entscheiden varchar(255) default NULL, sid int(10) default NULL, zuordnung varchar(255) default NULL, preis varchar(255) default NULL, untergruppe varchar(255) default NULL, PRIMARY KEY (id) ) TYPE=MyISAM; -- -- Dumping data for table 'daten' -- INSERT INTO daten VALUES (16,4001,NULL,20030816,'','','','','','','',NULL,NULL,'','Einkaufsliste für Lebensmittel erstellen\r\n\r\nAeusserst wichtig scheint mir auch das Erstellen eines Menuplanes und einer Einkaufsliste, da ich dann durch Länder segle, wo nicht alles kaufen kann. Hinzu kommt noch das Problem der islamischen Länder, hier kann man weder Wein noch Rum oder Bier kaufen. Also, muss man dies in genügenden Mengen vorher besorgen.\r\nFolgende Gemüse eignen sich besonders: Tomaten in drei Reifegraden, Karotten, Weisskohl am Strunk aufgefädelt und ohne dass sie sich berühren aufgehängt, Paprikas auch aufgehängt, Zucchini, Auberginen, Kartoffeln, Sellerie und Kürbis. Zum Teil sind diese Gemüse bis vier Wochen haltbar, nur nicht vergessen: jeden Tag kontrollieren ob angefaulte Ware darunter ist und die gleich verbrauchen. Nicht vergessen werden dürfen die Zwiebeln und der Knoblauch. Pro Mannschaftsmitglied und pro Tag sollte mindestens eine Zwiebel und drei Knoblauchzehen in den Mahlzeiten integriert werden, möglichst in rohem Zustand, weil da die desinfizierende und Immunsystem stärkende Wirkung am grössten ist.\r\nEin grosser Ernährungsfaktor sind Eier. Nicht nur dass sie billig sind, sie sind auch vielseitig einsetzbar. Vom Frühstücksei bis zu einem Kuchen liegt alles drin und sie spenden Eiweiss und Vitamin D. Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass die Eier nicht gekühlt wurden und dass sie frisch sind. Sie werden dann vor dem Verstauen mit Öl eingeschmiert, damit sie weniger Sauerstoffaustausch haben. \r\nWenn man durch das Rote Meer segelt, sind frische Früchte und Gemüse nur schwer aufzutreiben, sind doch die Küstenregionen nur schwach besiedelt. Gerade an drei bis vier Orten kann man mit einem Markt rechnen, wo man halt kaufen muss, was gerade angeboten wird. Wichtig sind auch Früchte, besonders Äpfel, Orangen, Pampelmusen und Zitronen, jedes Crewmitglied bekommt pro Tag einen Apfel und eine Zitrusfrucht. Bananen dürfen nicht zu viele eingekauft werden, weil sie dann alle auf einmal reif sind und du isst dann eine Zeitlang nur Bananen.\r\nIndem ich an Bord von Samen Sprossen ziehe, die dann als Salat roh gegessen werden, kann ich das Vitaminmanko etwas ausgleichen. Dazu eignen sich Gersten- und Weizenkörner, Linsen, Mungobohnen, Radieschen, Senfsamen und Rettichsamen. Hingegen Alfaalfa und Kresse haben sich nicht bewährt, da sie schnell verfaulen. Sind wir dann in tropischen Ländern wie Indien, Thailand, Malaysia und Indonesien werden Frischprodukte in Mengen auf den örtlichen Märkten angeboten. \r\nIm Roten Meer und auf Überfahrten werde ich auch fischen, um den Speisezettel aufzubessern. In Inselnähe muss jedoch darauf verzichtet werden, da gewisse Fische ein Gift enthalten, das beim Menschen Siguatera auslöst. Es ist dies ein Nervengift, das durch Algen in die Fische gelangt und Lähmungen sowie hohes Fieber verursacht. Das Rückenmark kann dadurch stark geschädigt werden und die Krankheit kann nach Jahren wieder ausbrechen.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (15,4001,NULL,20030624,'/images/40372003Jun24154113.jpg','40372003Jun24154113.jpg','width=\"250\" height=\"217\"','/images/thumb40372003Jun24154113.jpg','thumb40372003Jun24154113.jpg','width=\"100\" height=\"87\"','',NULL,NULL,'Malaria-Mücke','Gesundheitsvorsorge\r\nWenn man die Tropen ausserhalb der Touristensphären besucht, sind gewisse Vorkehrungen zu treffen. Der Segler ist verschiedenen Krankheiten ausgesetzt, die zum Teil mit Impfungen zu umgehen sind.\r\nAndere sind mit einer strikten Einhaltung von Hygienemassnamen abzuwenden. Das beginnt mit Früchten und Gemüse, das nur geschält oder gekocht gegessen wird bis zum Baden in Süsswasser. Eine Regel muss man unbedingt einhalten: nichts essen und trinken, was nicht vorher gekocht oder gebacken wird. Dies gilt auch für Wasser oder es ist mit Sicherheit Mineralwasser in der Originalverpackung und ungeöffnet. \r\nWill man im Süsswasser baden, muss man sich immer vergewissern, ob sich oberhalb der Badestelle ein Dorf, Wasch- oder Badeplatz der einheimischen Bevölkerung befindet. Hier kann man sich die Bilharziose holen, die durch Schistosoma (Pärchenegel) verursacht wird. Die Larven dringen durch die Haut ein und wandern über die Venen und die Lymphgefässe in die Leber und entwickeln sich zu diesen Parasiten. Badet man nur im Salzwasser, besteht keine Gefahr der Ansteckung. Es gibt drei Arten dieser Parasiten.\r\nVon den Tropeninstituten werden folgende Impfungen vorgeschlagen: Gelbfieber, Hepatitis A und B, Tollwut und die kombinierte Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Polio. Gegen Tollwut muss nur geimpft werden, wenn man über längere Zeit das Landesinnere von Indien besucht.\r\nEine Bedrohung stellt auch die Malaria und das Dengue-Fieber dar. Bei der Malaria handelt es sich um Parasiten, die von der Anopheles-Mücke übertragen werden. Diese Mücke sticht bei Dämmerung und in der Nacht. Die Malaria tropicana kann tödlich ausgehen, besonders wenn die sogenannte Gehirnmalaria eintritt. Das Dengue-Fieber wird durch die Aedes-Mücke übertragen, die tags über sticht und es handelt sich um einen Virus. Im Internet gibt es ausführliche Literatur über beide Krankheiten.\r\nDer beste Schutz ist, sich nicht stechen zu lassen. Dazu gibt es einige Massnahmen: lange Hosen und Hemden mit langen Ärmeln tragen, Knöcheldeckende Strümpfe oder Socken tragen, Moskitonetze verwenden, sich die unbedeckten Körperteile mit guten Insekten abweisenden Mitteln einschmieren, wobei Salben und Milch besser sind als Aerosol.\r\n\r\n','ja','beibehalten',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (14,4001,NULL,20030218,'/images/40372003Feb18191425.jpg','40372003Feb18191425.jpg','width=\"250\" height=\"157\"','/images/thumb40372003Feb18191425.jpg','thumb40372003Feb18191425.jpg','width=\"100\" height=\"63\"','',NULL,NULL,'So viele Bücher!','Vorbereitung zur Weltumsegelung\r\n\r\nBesorgen der Handbücher und Karten\r\nWelch Stapel! Von Europa bis in den Pazifik haben sich bei mir die Handbücher angesammelt. Was jetzt noch fehlt sind die Gezeitentafeln, die Stromatlanten, der Nautical Almanach, die Leuchtfeuerverzeichnisse, die Frequenzbücher für die Küstenfunkstellen und natürlich die Karten. All dies wird in nächster Zeit ausgesucht und bei Bellingham Chart Printers bestellt.\r\nEin grosser Ausgabenposten sind die Seekarten, kostet doch jedes Seekartenoriginal zwischen 15 und 31 Euro. Deshalb habe ich mich entschlossen, Kopien von berichtigten Seekarten zu kaufen, hier liegt der Preis bei 7 Euro. Da diese Karten nur schwarz-weiss sind, muss man sie halt ein bisschen genauer studieren. Ich habe ja Zeit und kann auch vor dem Anlaufen einer Insel oder einer Küste die Karten gründlich anschauen.\r\nElektronische Seekarten kommen nicht in Frage, muss man ja auch gleich die Papierenen kaufen. Was mache ich, wenn auf einmal mein Laptop oder meine Stromversorgung versagt? Zudem sind die Preise für die elektronischen Karten in etwa gleich wie die normalen Seekarten. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (17,4001,NULL,20030224,'','','','','','','',NULL,NULL,'','Menuplan als Muster: Atlantiküberquerung mit vier Crewmitgliedern\r\n\r\nDas Frühstück ist nicht aufgelistet, da es jeden Morgen dasselbe gab. Jeden zweiten Tag wurde ein Frühstücksei serviert und jeden Tag wurde frisches Brot gebacken. Zu jedem Mittag- und Abendessen wurde eine Flasche Wein getrunken. Das Getränk zwischen durch bestand aus Wasser oder hin und wieder mal ein Bier.\r\nJedes Crewmitglied erhielt pro Tag einen Apfel und eine Orange. Sonst wurden noch Früchte als Nachspeise oder als Beigabe zu Gerichten verwendet. \r\n \r\nSonntag, 19. 11.\r\nMittag, Salade Niçoise\r\n1 Brot, 4 Eier, 2 Tomaten, 1/3 Glas Oliven, 1 Sardellendose, 1Thunfischdose, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe \r\nAbend, Entrecôtes mit Gemüse\r\n4 Entrecôtes, 800 g Zucchini, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Kartoffeln\r\n \r\nMontag, 20. 11.\r\nMittag, Belegte Brote und Salat\r\n1 Brot, 400 g Aufschnitt, ½ Kopfsalat, 1 Zwiebel, 4 Tomaten, 1 Knoblauchzehe\r\nAbend, Hühnchen Al Na’ir mit Salat\r\n1 Poulet, 300 g Reis, 30 Knoblauchzehen ungeschält, 2 dl Weisswein, 2 Zwiebeln, ½ Kopfsalat\r\n\r\nDienstag, 21. 11.\r\nMittag, Couscous-Salat\r\n200 g Couscous, 2 Avocados, 1 Dose Sardellen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 Tomaten, 150 g Mayonnaise\r\nAbend, Spaghetti mit Schinken und Fruchtsalat \r\n600 g Spaghetti, 1 Dose Schinken, 1 Dose geschälte Tomaten, 1 kleine Dose Tomatenmark, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen\r\n2 Bananen, 2 Orangen, 1 Apfel, ½ Zitron\r\n\r\nMittwoch, 22. 11.\r\nMittag, Picknick\r\n1 Salami, 1 Brot, 1 Glas saure Gurken\r\nAbend, Gefüllte Zucchini\r\n1,5 kg Zucchini, 1 Paprika, 3 Tomaten, 100 g Käse, 2 Eier, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 300 g Burghul\r\n \r\nDonnerstag, 23. 11.\r\nMittag, Bohnensalat mit Speck\r\n270 g Bohnen eingeweicht, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 200 g Speck, 2 Tomaten\r\nAbend, Kartoffelauflauf\r\n1,5 kg Kartoffeln, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Dose Rindfleisch (600 g), 1 Rahmbecher, 1 Dose Karotten und Erbsen\r\n\r\nFreitag, 24. 11.\r\nMittag, Thunfischsalat\r\n2 Dosen Thunfisch, 1 Dose Mais (1 kg), 2 Tomaten, 1 Paprika grün, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 150 g Mayonnaise, 1 Brot\r\nAbend, Linseneintopf\r\n350 g Linsen, 2 Karotten, 2 Stangen Lauch, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 150 g Speck\r\n\r\nSamstag, 25. 11.\r\nMittag, Nudelsalat\r\n350 g Nudeln, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 kl. Dose Schinken, 1 kl. Dose Erbsen, 150 g Mayonnaise \r\nAbend, Eier in Tomatensauce\r\n300 g Reis, 6 hart gekochte Eier, 1 kl. Dose Tomatenmark, 1 Dose geschälte Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe\r\n\r\nSonntag, 25. 11.\r\nMittag, Picknick\r\n1 Brot, 1 Salami, 2 Avocados, ½ Zitrone\r\nKaffee, Cake\r\n1 Paket Kuchenmischung, 2 Eier, 120 g Butter, 4 Äpfel \r\nAbend, Couscous \r\n500 g Couscous, 650 g Fleisch aus der Dose, 2 Karotten, 2 Lauchstangen, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen \r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (20,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16144554.jpg','40372003Aug16144554.jpg','width=\"250\" height=\"198\"','/images/thumb40372003Aug16144554.jpg','thumb40372003Aug16144554.jpg','width=\"100\" height=\"79\"','',NULL,NULL,'Die „Hundehütte“','Larnaca, 28. Mai 2003\r\nAlles klar, wir koeönnen auslaufen!\r\nSeit dem 2. Mai sind wir, Moritz, Heiner und ich, an der Arbeit um das Schiff für die lange Reise vorzubereiten. Als erstes wurde das Unterwasserschiff sandgestrahlt und dann mit Epoxydharzen neu beschichtet. Auch vier Schichten Antifouling wurden aufgetragen. Zwei Solar-Paneele haben wir angebaut, die uns die Batterien immer laden sollen. Die zwei alten Batterien wurden mit vier neuen ersetzt. Die Batteriekapazität stieg dabei von 220 auf 400 Ah. Im Cockpit haben wir einen Schalter für das Ankerspill eingerichtet, so dass wir von hier aus ankern können. Heiner und Moritz haben sich den hölzernen Lukenränder gewidmet, sie geschliffen und neu lackiert. Das gleiche ist dem Salontisch und dem Cockpit-Tisch passiert. Über dem Niedergang haben wir eine „Hundehütte“ aus Chromstahl-Rohren und Plexiglas gebaut, die uns vor Regen und überkommender See schützen soll. Eine neue Badeleiter war nötig, weil bei der alten einige Stufen abgebrochen waren. Nun ist sie um zwei Tritte länger und es wird einfacher sein, wieder an Bord zu kommen.\r\nEine wichtige Arbeit wurde gestern und heute erledigt: der Einkauf der Lebensmittel für eine lange Periode, denn durch das Rote Meer ist es nicht überall möglich, alles was wir haben müssen, zu bekommen. Morgen soll dann eingewassert werden und die Abreise ist auf Donnerstag vorgesehen.\r\nHeute abend um acht Uhr soll es dann los gehen. Laut den Wetterberichten auf dem Internet soll der Wind vorerst aus West, später aus Ost, drehend auf Süd mit maximal fünf Bf. blasen. Später dann dreht er dann auf West.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (21,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16144704.jpg','40372003Aug16144704.jpg','width=\"250\" height=\"135\"','/images/thumb40372003Aug16144704.jpg','thumb40372003Aug16144704.jpg','width=\"100\" height=\"54\"','',NULL,NULL,'Blick auf Port Said','Port Suez, 2. Juni\r\nErstens kommt es anders . . .\r\nNach dem Ablegen in Larnaca ging die Fahrt vorerst flott voran. Um drei Uhr morgens schlief der Wind ein und wir mussten die Vorsegel bergen. Mit der Maschine ging es weiter Richtung Süden. Am Morgen um sechs setzte ein leichter Ostwind ein und wir konnten wieder segeln. Der Wetterbericht um neun versprach uns Winde aus West bis Nordwest und ein schwaches Höhentief sei westlich von uns. Es frischte bis auf vier Bf. auf und wir liefen mit sechs bis sieben Knoten nach Südsüdwest. Die Mannschaft wurde Seekrank und wollte nichts essen. Länger als zum Navigieren konnte ich mich auch nicht im Schiff aufhalten, war der Seegang doch recht hoch.\r\nAuf einmal fing das Barometer an zu fallen. Zuerst glaubte ich, dass dies normal sei, da wir weiter gegen Süden kamen. Als er aber immer weiter fiel, mussten wir uns Gedanken machen. Der Wind aus Ost wurde stärker und dann gegen neun Uhr abends haben wir das erste und das zweite Reff eingezogen. Später flaute der Wind ab und kam dann aus Südwest und frischte auf. In der Nacht sank das Barometer auf 996 hPa und auf einmal hatten wir einen ausgewachsenen Sturm (9 Bf.). Klüver bergen, drittes und viertes Reff einziehen und die Fock reffen. Wir waren nass bis auf die Knochen! Unser Kurs, hart am Wind, brachte uns trotzdem nach Ostsüdost. Am Morgen dann flaute der Wind ab, wir konnten die Fock wieder ausreffen und er drehte nach Westsüdwest. Wir waren noch 50 Meilen von Port Said entfernt.\r\nKreuzend ging es dann mit voller Besegelung auf die Einfahrt zu. Am Abend habe ich das erste mal gekocht und die Mannschaft konnte auch essen. Gegen vier Uhr morgens drehte der Wind dann auf WNW und wir konnten die Ansteuerungstonne anliegen. Die Segel wurden geborgen und wir fuhren im betonnten Kanal im Slalom, der Schleppfischer wegen, auf die Stadt zu. Um zehn Uhr fiel der Anker und wir lagen ruhig im Hafen.\r\nEinklarieren, Visa besorgen und die Kanaldurchfahrt organisieren waren unsere nächsten Aufgaben. Alle Unkosten für die Kanaldurchfahrt mit den Gebühren kosten uns fünfhundert US-Dollar.\r\nAm Tag darauf kommt der Pilot an Bord und wir durchqueren die Hälfte bis Ismailia. Dort wird der Pilot an Land gebracht, was aber nicht ohne Diskussion abläuft, will er doch mehr Bakschisch haben und verlangt dreist zwanzig Dollar. Der Agent hat uns aber gesagt, wir sollen auf keinen Fall mehr als zehn geben, das haben wir dann auch eingehalten. Er ist ja eigentlich von der Kanalverwaltung bezahlt.\r\nAm 2. Juni kam dann ein anderer Pilot an Bord, er brachte Brot und Bananen mit und wollte dafür 3 Dollar haben, die er auch bekommen hat. Flott ging die Fahrt durch den südlichen Teil des Kanals. Am Ende des grossen Bittersees mussten wir einen Konvoi grosser Frachter vorbei lassen und haben etwa eine halbe Stunde geankert. Um sechs Uhr abends sind wir dann in Port Tewfiq angekommen und haben im Yachtclub an Tonnen festgemacht.\r\nZu meiner Crew sagte ich, dass ich eines der Segelschiffe, es waren nur zwei, eigentlich kennen müsste. Als der Eigner dann mit dem Beiboot bei uns vorbei fuhr, habe ich ihn mit Namen angerufen – es war ein Italiener, der seit sieben Jahre um die Welt segelt. Wir haben dann Lello an Bord gebeten und er hat von seinen Abenteuern erzählt. Nach einer Spaghettata besuchten wir gemeinsam den verlassenen Markt, damit wir ihn dann am nächsten Morgen schneller wieder fanden.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (22,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16144848.jpg','40372003Aug16144848.jpg','width=\"250\" height=\"149\"','/images/thumb40372003Aug16144848.jpg','thumb40372003Aug16144848.jpg','width=\"100\" height=\"60\"','',NULL,NULL,'Blick auf El Queseir','Safaga, 10. Juni\r\nEndlich segeln im Roten Meer\r\nEingekauft haben wir Auberginen, Okra, Karotten, Wassermelonen, und Honigmelonen. Beladen ging es dann wieder in den Yachtclub und wir beschlossen, gleich auszulaufen. Nach dem Wasser bunkern fuhren wir gleich los und ankerten dann am Abend in Ras Sudr, hinter einem Kap, das gut vor den herrschenden Winden geschützt ist. Am Tag darauf fingen wir den ersten Fisch – eine Makrele, die uns das Mittagessen bereicherte. Nachmittags biss dann noch ein Thunfisch, ein Bonito. Die ganze Pantry war nach dem Zerlegen voller Blut und es ging ans Putzen. ','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (23,4001,NULL,20030624,'/images/40372003Jun24153300.jpg','40372003Jun24153300.jpg','width=\"100\" height=\"57\"','/images/thumb40372003Jun24153300.jpg','thumb40372003Jun24153300.jpg','width=\"100\" height=\"57\"','',NULL,NULL,'Delfine – oftmals unsere Begleiter','Mit schönem Wind segelten wir durch den Golf von Suez und wollten am südlichen Ende in einem Ort Brot einkaufen. Welch Überraschung: wir durften trotz Visa nicht an Land. Da der Beamte kaum oder kein Englisch sprach, konnte er uns nicht einmal sagen, warum. Später weiter im Süden ist uns nochmals das Gleiche passiert. Nur gerade in Safaga durften wir an Land gehen, um einzukaufen. Hurgada haben wir erst gar nicht angelaufen, ist dies doch eine grosse Touristenansammlung. Ägypten ist kein gastliches Land für Segler! Ausser Orte für Touristen findet man nichts, keine Städte, keine Dörfer, alles ist nur Wüste. Jedoch zum Schnorcheln haben wir einige schöne Riffe gefunden, alles voller bunter Fische vom Kleinsten bis zum Grössten. Andre Plätze, die als gute Tauchgründe ausgewiesen wurden, fanden wir ein Trübes Wasser vor, voller Schwebeteile.','ja','beibehalten',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (24,4001,NULL,20030624,'/images/40372003Jun24153212.jpg','40372003Jun24153212.jpg','width=\"250\" height=\"161\"','/images/thumb40372003Jun24153212.jpg','thumb40372003Jun24153212.jpg','width=\"100\" height=\"64\"','',NULL,NULL,'Der Markt in Port Sudan','Port Sudan, 21. Juni\r\nUnsere Halbzeit im Roten Meer erreicht\r\nGestern abend sind wir in den Hafen Port Sudan eingelaufen und haben vor dem Dinghy Dock geankert. Heute morgen wurde der ganze administrative Kram erledigt und wir können uns endlich in einem Ort frei bewegen, was ja in Ägypten nicht der Fall war.\r\nDie letzten Tage waren voller Ereignisse, die Einfahrten in die Marsas oder Korallenriffe sind recht Trickreich und gestern morgen haben wir einen Korallenkopf berührt. Endlich haben wir auch andere Fische ausser Thunfisch gefangen, den wir nicht mehr so mögen. Zwei mal fingen wir einen Baracuda, einmal einen recht grossen für zwei Mahlzeiten und der andere reichte gerade gut für ein Essen. \r\nDie letzten Tage hatten wir kaum mehr frisches Gemüse und kein Obst mehr an Bord, da wir ja in Ägypten nichts einkaufen konnten. Auch hat uns der Wind in den letzten Tagen verlassen und wir mussten fast den ganzen Tag mit der Maschine fahren, da man hier nur bei guten Licht in die Ankerplätze einlaufen kann. \r\nJetzt geht es vorerst mal zum Markt, um frisches Obst und Gemüse einzukaufen. \r\n','ja','beibehalten',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (45,4001,NULL,20030726,'/images/40372003Jul26125202.jpg','40372003Jul26125202.jpg','width=\"250\" height=\"165\"','/images/thumb40372003Jul26125202.jpg','thumb40372003Jul26125202.jpg','width=\"100\" height=\"66\"','',NULL,NULL,'Eritraeer im Kaffee','22.Juli, Aden\r\nDer Indische Ozean hat mich!\r\nVon Port Sudan ging es flott gegen Süden, jeden Tag einen Sprung von 24 bis 35 sm weiter. Die Korallenriffe werden aber hier immer ärmer, da die Erwärmung des Meeres die Korallen sterben lässt. Sehr wenige Riffe sind noch intakt, wohl sind fische noch da, jedoch auch die Vielfalt nimmt ab. Das Wasser ist auch relativ trübe und die Sicht beschränkt.\r\nKurz vor der Grenze zu Eritrea hat uns ein Sandsturm, ein sogenannter Hoboob, erwischt. Innen und aussen alles voller feinen Flugsand! Kein Vergnügen, kann ich euch sagen. Als wir dann über die eritreische Grenze waren, gab es kein so starkes besanden mehr. Innen muss alles mit Besen und Schaufel geputzt werden, aussen kann man es mit Pütz und Schwamm machen.\r\nAm 2. Juli sind wir dann in Massawa, dem Haupthafen von Eritrea eingelaufen. Unser Liegeplatz lag im Windschatten eines einheimischen Frachters und hat uns allen Wind abgedeckt. Hier haben wir auch die grösste Hitze erlebt. Eines Abends war es im Schiff drin 42 Grad. Mein Blutdruck, der sonst immer zu hoch ist, sank in den Keller und ich musste die Medikamente absetzen. Wir blieben hier bis zum 8. Juli und haben die Einkäufe erledigt und Wasser gebunkert. Massawa ist eine zum Teil vom Krieg zerstörte Stadt und nichts ist noch repariert worden. Dafür hat der Staat ein protziges Vewaltungsgebäude hingestellt und steht zum grössten Teil leer.\r\n','nein','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (46,4001,NULL,20030729,'/images/40372003Jul29140509.jpg','40372003Jul29140509.jpg','width=\"250\" height=\"176\"','/images/thumb40372003Jul29140509.jpg','thumb40372003Jul29140509.jpg','width=\"100\" height=\"71\"','',NULL,NULL,'Eritraeer im Kaffee','22.Juli, Aden\r\nDer Indische Ozean hat mich!\r\nVon Port Sudan ging es flott gegen Süden, jeden Tag einen Sprung von 24 bis 35 sm weiter. Die Korallenriffe werden aber hier immer ärmer, da die Erwärmung des Meeres die Korallen sterben lässt. Sehr wenige Riffe sind noch intakt, wohl sind fische noch da, jedoch auch die Vielfalt nimmt ab. Das Wasser ist auch relativ trübe und die Sicht beschränkt.\r\nKurz vor der Grenze zu Eritrea hat uns ein Sandsturm, ein sogenannter Hoboob, erwischt. Innen und aussen alles voller feinen Flugsand! Kein Vergnügen, kann ich euch sagen. Als wir dann über die eritreische Grenze waren, gab es kein so starkes besanden mehr. Innen muss alles mit Besen und Schaufel geputzt werden, aussen kann man es mit Pütz und Schwamm machen.\r\nAm 2. Juli sind wir dann in Massawa, dem Haupthafen von Eritrea eingelaufen. Unser Liegeplatz lag im Windschatten eines einheimischen Frachters und hat uns allen Wind abgedeckt. Hier haben wir auch die grösste Hitze erlebt. Eines Abends war es im Schiff drin 42 Grad. Mein Blutdruck, der sonst immer zu hoch ist, sank in den Keller und ich musste die Medikamente absetzen. Wir blieben hier bis zum 8. Juli und haben die Einkäufe erledigt und Wasser gebunkert. Massawa ist eine zum Teil vom Krieg zerstörte Stadt und nichts ist noch repariert worden. Dafür hat der Staat ein protziges Vewaltungsgebäude hingestellt und steht zum grössten Teil leer.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (47,4001,NULL,20030726,'/images/40372003Jul26125432.jpg','40372003Jul26125432.jpg','width=\"250\" height=\"153\"','/images/thumb40372003Jul26125432.jpg','thumb40372003Jul26125432.jpg','width=\"100\" height=\"61\"','',NULL,NULL,'Dhau im Roten Meer','Weiter ging es dann der Küste entlang nach Assam, auch noch in Eritrea mit einem Hafen, der nicht oder noch nicht in Betrieb genommen wurde. Da Moritz schon seit Tagen Ohrenschmerzen hat, musste er das hiesige Spital aufsuchen. Der Arzt verschrieb ihm Antibiotika, die er fünf Tage lang einnehmen musste. Wir haben im Hafenbecken geankert und dadurch wurde es nie so heiss wie in Massawa. Die Menschen hier sind sehr freundlich und viele sprechen englisch. Ältere habe ich getroffen, die sprachen noch italienisch, hat doch Eritrea etwa 60 Jahre zu Italien gehört.\r\nHier in Assam habe ich nach einem weiteren Disput mit Heiner, ihm gesagt er solle in Aden das Schiff verlassen. In all dieser Zeit, wo ich als Skipper gearbeitet habe, ist dies nur einmal vorgekommen. Selten ist mir ein so frecher Egoist und Minimalist begegnet. Alle von ihm lag überall herum und eine Arbeit, zum Beispiel das Abwaschen hat er nie zu ende gebracht. Entweder stand das halbe Geschirr noch herum oder die Küche war nicht geputzt und ich musste dann hinterher gehen und nochmals mit putzen anfangen.\r\nMit viel Wind verliessen wir dann das Rote Meer, rundeten den Bab el Mandeb und am Abend liefen wir in eine Bucht ein. Der Wind fegte die Vulkanberge herunter mit sechs Bf. In der Nacht kamen dann auf einmal Soldaten, die aber kein englisch sprachen und wir konnten uns nur schwer verständigen. Sie wollten, dass wir die Bucht verlassen und ich habe mich geweigert. Mit Ach und Krach brachten sie uns bei, dass wir bis um zehn Uhr am nächsten Morgen die Bucht verlassen müssen, was wir dann auch gemacht haben. In der Nacht drehte der Wind und wir sind auf einer Sandbank aufgesessen und mussten die Flut abwarten. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (49,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16145123.jpg','40372003Aug16145123.jpg','width=\"225\" height=\"250\"','/images/thumb40372003Aug16145123.jpg','thumb40372003Aug16145123.jpg','width=\"90\" height=\"100\"','100',NULL,NULL,'Hamsa, mein Reisefuehrer','Aden, 14. August 2003\r\nBesuch in „Tausend und eine Nacht\"\r\nFür einige Tage habe ich die Hauptstadt von Jemen besucht. Sana\'a liegt im ehemaligen Nordjemen. Bedeutend weniger Einwohner sprechen englisch als in Aden und die Männer sind mehr traditionell gekleidet. Sie tragen einen Wickelrock und einen breiten Gürtel mit ihrem Dolch in einer gekrümmten Lederscheide, die oft verziert ist. Viele tragen den mit goldenen Fäden reich bestickten Gürtel, den man überall in der Stadt kaufen kann.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (50,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16145355.jpg','40372003Aug16145355.jpg','width=\"250\" height=\"208\"','/images/thumb40372003Aug16145355.jpg','thumb40372003Aug16145355.jpg','width=\"100\" height=\"83\"','',NULL,NULL,'Haus in Alt-Sana\'a','In Aden besteigt man einen der modernen klimatisierten Busse und wird dann durch die Vulkanberge kutschiert. In den Senkungen, die mit Schwemmland gefüllt sind, wird auf Terrassen intensiv Landwirtschaft betrieben. Angebaut werden vor allem Quat, Mais, Tomaten, Kartoffeln und verschiedene Gräser für die Tiere. Malerisch an Hängen oder Hügeln sind die Ortschaften hingebaut. Die alten Häuser bestehen aus Lehmziegeln und sind zum Teil weiss bemalt. Die neuen Gebäude bestehen nun aus einem Betongerüst und sind zwischen den Pfeilern mit Ziegelsteinen oder Betonziegeln ausgefüllt, die fast in jedem Dorf gegossen werden. Ansonsten besteht das Baumaterial aus schwarzen und cremefarbigen Vulkansteinen. Die schwarzen werden gespalten, die beigen gesägt.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (51,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16145712.jpg','40372003Aug16145712.jpg','width=\"250\" height=\"176\"','/images/thumb40372003Aug16145712.jpg','thumb40372003Aug16145712.jpg','width=\"100\" height=\"70\"','',NULL,NULL,'Tor zur Altstadt','Quat ist eine Droge und wird überall in Jemen gekaut. Die Männer sitzen irgendwo im Schatten und haben auf der einen Kopfseite eine aufgeblähte Backe, was ihr Aussehen nicht gerade vorteilhaft verändert. Ob die Frauen diese Droge auch nehmen, sieht man nicht, da sie fast alle verschleiert sind.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (52,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16145826.jpg','40372003Aug16145826.jpg','width=\"250\" height=\"162\"','/images/thumb40372003Aug16145826.jpg','thumb40372003Aug16145826.jpg','width=\"100\" height=\"65\"','',NULL,NULL,'Moschee in der Altstadt','Die Altstadt von Sana\'a ist wirklich wie ein Traum aus vergangener Zeit. Die recht hohen Häuser sind mit Lehm überzogen und sind um die Türen und Fenster weiss bemalt. Im Erdgeschoss befinden sich meist kleine Läden, in denen alles, was die Menschen brauchen, zu kaufen ist. An vielen Stellen der Stadt befinden sich kleine lokale Märkte, wo Gemüse, Früchte und getrocknete Trauben angeboten werden. Natürlich darf auf einem Markt auch Quat nicht fehlen!\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (53,4001,NULL,20030826,'/images/40372003Aug26135900.jpg','40372003Aug26135900.jpg','width=\"250\" height=\"157\"','/images/thumb40372003Aug26135900.jpg','thumb40372003Aug26135900.jpg','width=\"100\" height=\"63\"','',NULL,NULL,'Innenhof eines Hauses','Im alten Teil der Stadt sind viele Moscheen verteilt und haben alle anders geartete Minaretts. Das Kunstmuseum befindet sich in einem alten Haus mit Innenhof, der aber nur zwei Stockwerke weit reicht. Darunter sind dann mit Bögen und Säulen abgestützte Räume, von denen aus es dann in kleine Zimmer geht, die teilweise miteinander verbunden sind.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (54,4001,NULL,20030826,'/images/40372003Aug26140119.jpg','40372003Aug26140119.jpg','width=\"250\" height=\"164\"','/images/thumb40372003Aug26140119.jpg','thumb40372003Aug26140119.jpg','width=\"100\" height=\"66\"','',NULL,NULL,'Alles voller Menschen','Die Gassen sind eng, sind sie aber breit genug, schlängeln sich Autos hindurch mit einem wilden Gehupe. Unsere Fahrzeugkontrollen wären glatt überfordert, befindet sich doch kaum ein Fahrzeug in einem bei uns üblichen Zustand. Ist irgendwo genügend Platz wird geparkt, auch wenn das Vorbeifahren der anderen problematisch wird.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (55,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16150801.jpg','40372003Aug16150801.jpg','width=\"250\" height=\"105\"','/images/thumb40372003Aug16150801.jpg','thumb40372003Aug16150801.jpg','width=\"100\" height=\"42\"','',NULL,NULL,'Blick ueber die Daecher','Im modernen Teil der Stadt, viele Häuser sind mit modernem Baumaterial wie in der Altstadt gebaut, gibt es Strassen, wo ein Laden nach dem anderen nur Kleider anbieten oder sie ist voller Apotheken. Zwischen drin gibt es dann immer wieder kleine Kaffees oder Restaurants, die von früh bis spät geöffnet sind.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (56,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16151036.jpg','40372003Aug16151036.jpg','width=\"250\" height=\"172\"','/images/thumb40372003Aug16151036.jpg','thumb40372003Aug16151036.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Terrassierte Felder','Die Rückfahrt war ereignislos und ich konnte aus dem Fenster einige Fotos machen, die zum Teil recht gut geworden sind.\r\nIn vielen Kaffees, dies gilt auch für Aden, werden aus Limonen, Mangos, Papayas oder Erdbeeren in einem Mixer eisgekühlte Fruchtsäfte verkauft. Frappee aus Dosenmilch mit Eiscreme und gemischte Fruchtsäfte werden auch angeboten. Heissen Tee, stark gesüsst und mit Dosenmilch angereichert wird auch auf Strassenständen angeboten. Kaffee wird nur selten getrunken und, was ich noch nirgends gesehen habe, auch aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kaffeebohne wird hier Kaffee gemacht und auf den Märkten angeboten. Die Kaffeebohne findet man nur ungeröstet auf dem Markt, jeder muss also seinen Kaffee nach seinem Geschmack rösten. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (57,4001,NULL,20030816,'/images/40372003Aug16152008.jpg','40372003Aug16152008.jpg','width=\"250\" height=\"188\"','/images/thumb40372003Aug16152008.jpg','thumb40372003Aug16152008.jpg','width=\"100\" height=\"75\"','',NULL,NULL,'Alte Wasserbecken in Aden','Die Rückfahrt war ereignislos und ich konnte aus dem Fenster einige Fotos machen, die zum Teil recht gut geworden sind.\r\nIn vielen Kaffees, dies gilt auch für Aden, werden aus Limonen, Mangos, Papayas oder Erdbeeren in einem Mixer eisgekühlte Fruchtsäfte verkauft. Frappee aus Dosenmilch mit Eiscreme und gemischte Fruchtsäfte werden auch angeboten. Heissen Tee, stark gesüsst und mit Dosenmilch angereichert wird auch auf Strassenständen angeboten. Kaffee wird nur selten getrunken und, was ich noch nirgends gesehen habe, auch aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kaffeebohne wird hier Kaffee gemacht und auf den Märkten angeboten. Die Kaffeebohne findet man nur ungeröstet auf dem Markt, jeder muss also seinen Kaffee nach seinem Geschmack rösten. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (58,4001,NULL,20030816,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL,'','In den Restaurants isst man mit den Fingern der rechten Hand, nur gelegentlich bekommt man einen Löffel. Meist erhält man zu einem Gericht in Sauce entweder Chappatis oder Brot, das man zerteilt und damit das Gericht aufnimmt und in den Mund steckt. Ueberall findet man eine Waschgelegenheit, damit man sich vor und nach dem Essen die Hände waschen kann. Toiletten existieren aber nicht und man muss schauen, wo man seine Notdurft verrichten kann.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (59,4001,NULL,20031002,'/images/40372003Oct02131022.jpg','40372003Oct02131022.jpg','width=\"250\" height=\"175\"','/images/thumb40372003Oct02131022.jpg','thumb40372003Oct02131022.jpg','width=\"100\" height=\"70\"','',NULL,NULL,'Logbuch wird auf dem Computer gemacht','Von Aden nach Galle\r\nEben komme ich vom Hafenmeister zurück und hole meinen Pass bei der Emigration (Einwanderungsbehörde) ab. Jetzt kann ich nicht mehr an Land, offiziell habe ich jetzt schon Jemen verlassen. Alles ist vorbereitet: Wasser und Diesel gebunkert, Früchte, Gemüse und Konserven sind eingekauft. Naser bringt mir noch das Brot und dann, morgen, am siebenten September kann es losgehen. Naser erscheint mit einer immensen Menge Brot, soviel, bevor es schimmelt, kann ich gar nicht essen.\r\nEs ist acht Uhr, Anker auf und los geht’s! Ich melde mich per Funk beim Hafenkapitän ab und die Fahrt kann beginnen. Mein Weg führt mich vorerst unter Motor durch den betonnten\r\nKanal hinaus in den Golf von Aden. „Schön“, sage ich mir „es fängt genau richtig an, wie die Wetterfrösche es vorausgesagt haben“: Westwind, drei Bf. Nichts wie los, die Segel gesetzt und abgebraust in den indischen Ozean. Mit dem gerefften Gross, dem Klüver und der Fock mache ich auch recht viel Fahrt, 51/2 bis 61/2 Knoten.\r\nLange dauert das Vergnügen nicht, der Wind lässt nach und wird immer schwächer. Schon bald habe ich nur mehr 0,5 Bf und die Fahrt fällt unter zwei kn. Vorsegel bergen, eiserner Gustav an und wieder Richtung Ost. Der Motor fängt an zu stottern, habe ich also in Aden schmutzigen Diesel gebunkert. Damit der Motor rund lief, konnte ich nur auf 2000 bis 2100 Touren gehen – Fahrt halt nicht mehr als 41/2 kn.\r\nDer Wind kam nun aus Süden manchmal stärker, manchmal schwächer: Vorsegel rauf, Vorsegel runter. Schlussendlich war ich es müde bei jedem Hauch die Segel zu setzen und ich lief unter Maschine weiter. Ganze vier Tage lang ging es so weiter und ich war fast am Verzweifeln!\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (60,4001,NULL,20031002,'/images/40372003Oct02131239.jpg','40372003Oct02131239.jpg','width=\"250\" height=\"178\"','/images/thumb40372003Oct02131239.jpg','thumb40372003Oct02131239.jpg','width=\"100\" height=\"71\"','',NULL,NULL,'Gross, Fock und Klüver','Endlich setzte Wind ein aus Südsüdost, ich konnte die Segel setzen und den Motor ausmachen. Flott ging es voran und der Wind nahm an Stärke zu. Schon bald musste ich das erste Reff einziehen, dann das zweite. Jetzt wurde der Klüver geborgen und ein drittes Reff ins Gross gemacht – Windstärke sieben.\r\nDer Wind nahm noch mehr zu und ich machte über neun Knoten Fahrt. Der Seegang nahm zu und ich überlegte mir, ob ich das vierte Reff einziehen sollte. Trotz hohem Seegang lief das Schiff auf Halbwindkurs ohne grosse Probleme und die „Aries“ (Windfahnensteuerung) bewältigte ihre Arbeit mit Bravour. Bei diesem Seegang brauchte ich keine Angst vor den somalischen Piraten zu haben, mit ihren offenen Booten wagten sie sich nicht so weit aufs offene Meer hinaus.\r\nNach zwei Tagen nahm der Wind ab, ich konnte das dritte Reff aufmachen aber die See blieb ruppig und den Klüver konnte noch nicht gesetzt werden. In dieser Zeit habe ich riesige Etmale (von Mittag zu Mittag) zurückgelegt: eins betrug 194 sm – eine excelente Leistung. Für weiter zwei Tage blieb der Wind bei etwa fünf Bf, dann nahm er ab und drehte auf Südsüdwest. Ich brauchte nicht mehr so hoch an den Wind zu gehen und die Fahrt nahm zu.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (61,4001,NULL,20031002,'/images/40372003Oct02131450.jpg','40372003Oct02131450.jpg','width=\"250\" height=\"182\"','/images/thumb40372003Oct02131450.jpg','thumb40372003Oct02131450.jpg','width=\"100\" height=\"73\"','',NULL,NULL,'Brot wird an Bord gebacken','Jetzt, wo der Wind abgenommen hatte, konnte ich auch fischen. Leider fing ich aber keinen, ich verlor nur drei Plastikköder mit Angel, da zu grosse Fische angebissen hatten. Es \r\nkönnte auch sein, dass ich nicht gesehen habe, dass ein Fisch an der Angel war und ein grosser frass dann den kleineren und nahm gleich alles mit. Erst kurz vor den Malediven war mir das Anglerglück gewogen, kurz nacheinander fing ich gleich zwei Goldmakrelen. Die zweite wollte ich gar nicht, da sich aber meine Angelschnur verheddert hatte und die Angel immer noch im Wasser war, hat eine zweite angebissen. Diese war grösser als die erste und ich habe sie dann eingesalzen, da ich nicht soviel Fisch auf einmal essen konnte. Später fing ich dann noch einen Bonito und einen Thunfisch, alle beide in der Grösse, dass ich sie gleich aufessen konnte.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (62,4001,NULL,20031002,'/images/40372003Oct02131617.jpg','40372003Oct02131617.jpg','width=\"250\" height=\"189\"','/images/thumb40372003Oct02131617.jpg','thumb40372003Oct02131617.jpg','width=\"100\" height=\"76\"','',NULL,NULL,'Schlaf muss auch sein','Der Wind wurde immer schwächer und entsprechend ging auch die Geschwindigkeit zurück. Oft machte ich weniger als vier Knoten Fahrt. Jedoch wehte er aus der guten Richtung und ich konnte auf den Nine-Degree-Chanal zuhalten. Etwa in der Mitte zwischen der arabischen Halbinsel und den Malediven erwischte mich für zehn Minuten eine Sturmbö, darnach gab es einen Wolkenbruch artigen Regen ohne Wind.\r\nEndlich wurde der Saharasand vom Hoboob (Sandsturm im Roten Meer) aus den Segeln gewaschen. Von da an gab es bis zu den Malediven fast jeden Abend, manch mal auch in der\r\nNacht oder am frühen Morgen, Regenfälle. Die Luftfeuchtigkeit stieg auf 85 % und das Schiff trocknete auch bei Sonnenschein nie aus. \r\nAm 21. September passierte ich dann den Nine-Degree-Chanal, der Wind drehte fast zur gleichen Zeit auf Westnordwest und ich konnte meinen Kurs auf die Südspitze Indiens zu halten. Später musste ich dann schiften, weil ich um Galle zu erreichen, weiter in den Süden musste.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (63,4001,NULL,20031002,'/images/40372003Oct02131753.jpg','40372003Oct02131753.jpg','width=\"250\" height=\"178\"','/images/thumb40372003Oct02131753.jpg','thumb40372003Oct02131753.jpg','width=\"100\" height=\"71\"','',NULL,NULL,'Hygiene an Bord mit Seewasser, nachgespült mit Süsswasser','Da man dort nachts nicht in den Hafen einlaufen darf, musste ich „bremsen“. Ich habe zwei Reffs ins Gross gemacht und den Klüver geborgen, so war ich sicher, dass ich bei der Dämmerung noch etwa 15 sm von Galle weg war. Am Morgen dann wieder ausreffen, Klüver setzen, schiften und auf den Einfahrtskanal zu. Kurz vor der Ansteuerungstonne wurden die Segel geborgen und für den Hafen aufgetucht. \r\nIch meldete mich dann bei der Hafenkontrolle per Funk an und sie sagten mir, dass ich ausserhalb des Wellenbrechers warten solle, es komme einer der Hafenpolizei an Bord. Warum das? Über die Hafeneinfahrt ist ein Stahlnetz gespannt der Tamiltiger wegen. Zugleich meldete ich mich beim Agenten an, der die ganze Schreibarbeit übernimmt, Kostenpunkt für Visa, Hafenplatz für einen Monat und Gebühren für den Agenten: $ 170.--.\r\nDie ganze Prozedur dauerte an die drei Stunden und um Vier konnte ich endlich zu Mittag essen, dies natürlich in einem einheimischen Restaurant – gebratener Curryreis mit Fisch und Gemüse, alles gemischt.\r\nWelch Spektakel jeden Abend, wenn die Sonne unterging! So um 12 Uhr 30 (Weltzeit) setzte ich mich hinten aufs Schiff und wartete auf den Sonnenuntergang. War die Sonne noch \r\neine kurze Strecke vom Horizont entfernt, fingen sich all die Wolken rund herum an, sich zu verfärben. Die niedersten wurden dunkelgrau mit einem Blaustich, die Oberen wurden zuerst weiss, dann wurden sie rosa. Noch später wurde die Färbung intensiv rot, bis sie dann auch in grau überging. Dort, wo die Sonne stand, dauerte es viel länger, Der Himmel wurde zuerst gelb, dann orange und verfärbte sich später in ein Rosa, das bis zu violette immer dunkler wurde. Dies war mein „Fernsehen“ jeden Abend. Anschliessend ging es dann ans Kochen.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (64,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20122559.jpg','40372003Oct20122559.jpg','width=\"250\" height=\"88\"','/images/thumb40372003Oct20122559.jpg','thumb40372003Oct20122559.jpg','width=\"100\" height=\"35\"','',NULL,NULL,'Fischerboote und eine Strassenzeile','Endlich im echten Asien\r\nVon weitem gleicht die Insel, auf die ich zulaufe einer Karibikinsel. Viele Kokospalmen sind dem Ufer entlang angebaut. Erst wenn man dann die Insel erreicht hat, ist es anders: eine ganz andere Bevölkerung begrüsst einem. Die Menschen hier sind Singhalesen oder Tamilen, entweder Buddhisten, Mohammedaner, Hindus oder Christen. Auf dem Markt habe ich Gemüse und Früchte aus der Karibik wieder entdeckt, viele Bananen, Papayas, Mangos, Süsskartoffeln, Cayenneschoten und Taro. Man entdeckt hier aber auch viele unbekannte Gemüse und Früchte. Geht man in den Ort, wollen viele für dich Touristenführer machen, ihr Endziel ist aber, dich in irgend ein Geschäft zu locken und du sollst dort zu überhöhten Preisen (Prozente für den „Gide“ inbegriffen) etwas kaufen. Manchmal muss man richtig böse werden, damit sie endlich aufgeben.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (65,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20123415.jpg','40372003Oct20123415.jpg','width=\"450\" height=\"232\"','/images/thumb40372003Oct20123415.jpg','thumb40372003Oct20123415.jpg','width=\"100\" height=\"52\"','',NULL,NULL,'Leuchtturm und Fort auf der Landseite','Tourist in Sri Lanka\r\nGalle (ausgesprochen Goll)\r\nNachdem der ganze Papierkram erledigt war, ich meinen „Shoor Pass“ (Passierschein) erhalten habe, konnte ich mich daran machen, die Hafenstadt zu besichtigen. Galle wurde um 1587 durch einen Vertrag mit dem König der Singhalesen von den Portugiesen übernommen. Sie errichteten hier das erste Fort. \r\n1640 wurde den Portugiesen ihre Stadt von den Holländern, die mit zwölf Schiffen und 2000 Mann anrückten weggenommen. Sie haben dann das Fort weiter ausgebaut, so wie man es heute noch sehen kann. Nach Abschluss eines Vertrages mit den Holländern übernahmen die Engländer 1796 das Fort und den Hafen von Galle. Soweit die Geschichte.\r\nIm inneren des Forts wurden die Strassen rechtwinklig angelegt. In den letzten Jahren sind die Preise für die Häuser im Ford stark gestiegen, steht doch dieser Teil von Galle unter UNESCO-Schutz und die Käufer glauben, dass sie dadurch mehr Sicherheit hätten.\r\nDer moderne oder besser der neue Teil der Stadt bietet kein grosses Erlebnis,\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (66,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18114251.jpg','40372003Oct18114251.jpg','width=\"250\" height=\"174\"','/images/thumb40372003Oct18114251.jpg','thumb40372003Oct18114251.jpg','width=\"100\" height=\"70\"','',NULL,NULL,'Ladenstrasse in Galle','Der moderne oder besser der neue Teil der Stadt bietet kein grosses Erlebnis, Zusammengeschusterte Häuser aus Brettern wechseln mit kleinen Beton- oder Glaspalästen. In die Stadt sind einige christliche Kirchen, Moscheen und buddhistische Tempel gestreut. Viele kleine Geschäfte verkaufen alles was die Einwohner so brauchen, spezielles holt man sich in Colombo, der Hauptstadt.\r\nGalle besitzt eine grosse Fischereiflotte und der Fang wird gleich auf den drei Fischmärkten verkauft. Auch Gemüse und Früchte findest du auf den beiden Märkten oder man geht in die kleinen Geschäfte, die auch damit handeln.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (67,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20123816.jpg','40372003Oct20123816.jpg','width=\"450\" height=\"144\"','/images/thumb40372003Oct20123816.jpg','thumb40372003Oct20123816.jpg','width=\"100\" height=\"32\"','',NULL,NULL,'Strassenverkaeufer','Colombo, die Hauptstadt\r\nDie Stadt bietet keine Sehenswürdigkeiten ausser vielleicht das Fort mit einigen heruntergekommenen Palästen aus der Kolonialzeit und den beiden Museen. Mitten in der Stadt sind drei den Banken und Versicherungen gehörende Hochhäuser, eines davon ist rund. Die Stadt ist unübersichtlich und der Verkehr verstopft konstant die ganze Stadt. \r\nDie Stadt besitzt einen immensen Busbahnhof und einen ebensolchen Markt. Von hier aus führen die Busse in alle Landesteile. Will ein Bus die Stadt verlassen, steckt er vorerst mal im Stau und es wird konstant gehupt, schneller werden sie dadurch aber nicht.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (68,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20123925.jpg','40372003Oct20123925.jpg','width=\"450\" height=\"177\"','/images/thumb40372003Oct20123925.jpg','thumb40372003Oct20123925.jpg','width=\"100\" height=\"39\"','',NULL,NULL,'Busstation und kleiner Tempel','Candy, die ehemalige Königsstadt\r\nVon Galle aus bin ich mit dem Bus in sieben Stunden über Colombo nach Candy gefahren, das in der Zentral-Provinz liegt. Da die Bahnarbeiter gestreikt haben, musste ich per Bus dorthin.\r\nNach der Suche eines Hotels besuchte ich den Tempel, in dem der Zahn von Buddha als Reliquie aufbewahrt wird. Das Zentralgebäude unter einem vergoldeten Dach beinhaltet die Reliquie und ist zur gleichen Zeit der bedeutendste Andachtsraum. Mit schönen Holzarbeiten und bunten Malereien innen und aussen ist er sehr beeindruckend. Im hinteren Teil des Tempels über einer langen Andachtshalle ist ein Museum eingerichtet, das viele die Reliquie betreffende Schriften und Gegenstände zeigt. Es besteht aus zwei Stockwerken, die über lange Treppen zu erreichen sind. Rund um den Tempel ist ein grosses Gelände, auf dem noch viele Nebentempel stehen. 1979 wurde der Tempel durch eine Bombe von Terroristen zum Teil zerstört.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (69,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20124041.jpg','40372003Oct20124041.jpg','width=\"450\" height=\"169\"','/images/thumb40372003Oct20124041.jpg','thumb40372003Oct20124041.jpg','width=\"100\" height=\"38\"','',NULL,NULL,'Der Tempel und seine Malereien','Am Abend werden im Kulturzentrum die alten Tempeltänze zur entsprechenden Musik vorgetragen. Die Truppe, bestehend aus acht Tänzerinnen, sechs Tänzer und sechs Musikanten sind choreografisch und tänzerisch sehr gut geschult, man kann also von einer professionellen Truppe sprechen. Nach dem Vorführen von acht Tänzen, zwei der männlichen, vier der weiblichen und zwei gemischte, führen die Tänzer einen Feuertanz auf und laufen über glühende Holzkohle. Die ganze Vorführung dauert etwas mehr als eine Stunde. Es wäre schade, wenn ich dieses Spektakel verpasst hätte.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (70,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18115345.jpg','40372003Oct18115345.jpg','width=\"250\" height=\"167\"','/images/thumb40372003Oct18115345.jpg','thumb40372003Oct18115345.jpg','width=\"100\" height=\"67\"','',NULL,NULL,'Malereien unter dem Dach des Tempels','Eine kurze Wanderung von einer halben Stunde um den künstlichen See ist auch nicht zu verachten. Leider ist beidseitig des Sees viel Verkehr und das mindert ein wenig das Vergnügen. Andererseits bietet die Stadt nichts, es könnte auch Galle oder Colombo sein. Im Westen thront über der Stadt auf einem Hügel ein schneeweisser, riesiger Buddha, ein Geschenk der Japaner. Von dort aus hat man eine gute Sicht auf die Stadt und den See.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (71,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20124411.jpg','40372003Oct20124411.jpg','width=\"450\" height=\"177\"','/images/thumb40372003Oct20124411.jpg','thumb40372003Oct20124411.jpg','width=\"100\" height=\"39\"','',NULL,NULL,'Eine der seltensten Orchideen, ein Bueffelgespann','Vier Kilometer Richtung Colombo liegt der Botanische Garten, der von den Engländern ins Leben gerufen wurde. Er ist sehr gut gepflegt und beinhaltet sehr viele tropische Gewächse, die alle mit Tafeln versehen sind. Darauf steht der englische und der wissenschaftliche Name sowie das Herkunftsland. Einige Gewächshäuser sind auch sehenswert, vor allem das mit den einheimischen Orchideen. Im Garten befindet sich auch ein Unikum: ein „Ficus bejamina“, der eine Fläche von 2000 Quadratmetern bedeckt.\r\nNicht weit vom Garten entfernt liegt die Universität von Candy, die auch einen schönen Garten besitzt und es lohnt sich, auch diesen zu besuchen. Der Zugang ist öffentlich und ausländische Gäste sind gerne gesehen.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (72,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20124527.jpg','40372003Oct20124527.jpg','width=\"450\" height=\"159\"','/images/thumb40372003Oct20124527.jpg','thumb40372003Oct20124527.jpg','width=\"100\" height=\"35\"','',NULL,NULL,'Gebäude der Grotten und Buddhastatuen','Dambulla mit den Höhlen\r\nKurz vor dem Ort Dambulla lohnt es sich, aus dem Bus auszusteigen, um die Höhlen zu besuchen. Über eine lange Treppe besteigt man einen Granitfelsen, der fast zu oberst einen grossen Überhang hat, der zu einer buddhistischen Kultstätte ausgebaut ist. Schon im 11. Jahrhundert wurde dieser Ort mit Mauern zugemacht und mit vielen Buddhastatuen versehen. Im 18. Jh. dann wurden in der Höhle Fresken angebracht. Zum Teil wird das Leben Buddhas und seiner Jünger dargestellt und vielerorts sind sitzende Buddhas gemalt. Dieser Ort wurde von den Mönchen zur Meditation verwendet. Heute besuchen vor allem Touristen diese Höhle aber auch Singhalesen kommen zur Andacht hierher.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (73,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18122959.jpg','40372003Oct18122959.jpg','width=\"250\" height=\"156\"','/images/thumb40372003Oct18122959.jpg','thumb40372003Oct18122959.jpg','width=\"100\" height=\"62\"','',NULL,NULL,'Der Park von Sigiriya','Sigiriya, die alte Königsburg\r\nFährt man mit dem Bus eine halbe Stunde weiter als Dambulla, erreicht man Sigiriya, eine Königsburg auf einem neunzig Meter hohen Granitfelsen. Unten am Felsen wurde das Gelände zu einem mit vielen Wasserbecken versehenen Park ausgebaut, der seinesgleichen sucht. Die kleinen Granitblöcke unten am Fels wurden in den Garten integriert und die Höhlen mir Malereien versehen. Viele Fresken von schönen Frauen wurden an den Felsen gemalt, die meisten barbusig.\r\nOben auf dem Fels wurde die Burg errichtet, auch hier mit einem grossen Wasserbecken, das als Bad benutzt wurde. Der Aufstieg über sehr steile Treppen zum Teil aus Eisen lohnt sich schon allein wegen der Rundsicht über das ganze Gebiet. Die Abmessungen der Palastburg sind riesig. Heute sind davon nur mehr die Grundmauern erhalten. Gebaut wurde die ganze Anlage ungefähr um 430 nach Christus und wurde um 492 zerstört.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (74,4001,NULL,20031020,'/images/40372003Oct20124702.jpg','40372003Oct20124702.jpg','width=\"450\" height=\"152\"','/images/thumb40372003Oct20124702.jpg','thumb40372003Oct20124702.jpg','width=\"100\" height=\"34\"','',NULL,NULL,'Buddhatempel und Treppe','Polonnaruwa – Königsstadt und Tempel des Buddha-Zahnes\r\nIm 12. Jahrhundert wurden die Singhalesen durch den Einfall der Tamilen gezwungen, eine neue Königsstadt zu bauen. Dies passierte hier in Pollonaruwa. Der Nachfolger des ersten Königs dieser Stadt regierte 39 Jahre und war ein grosser Baumeister. Er baute viele künstlichen Seen, die zur Bewässerung der Reisfelder nötig waren. Alle bedeutenden Bauwerke dieser heutigen Ruinenstadt stammten von ihm. Die Stadt war so gross, das sicher an die 50\'000 Personen hier gelebt haben müssen. Ausserhalb der ehemaligen Stadt war dann noch ein grosses Kloster mit allen dazugehörenden Einrichtungen.\r\nDer Königspalast hatte sieben Stockwerke, von denen jetzt noch drei sichtbar sind. Er errichtete auch zwei Gebäude, die einem Parlament oder einem Senat ähnlich waren. An den Säulen wurden die Namen und der Rang der Sitzinhaber eingemeisselt und man kann feststellen, wer im Rat war. Unter anderen kommen vor, der Vizekönig, die Generale und andere hohe Beamte des Königreiches.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (75,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18123537.jpg','40372003Oct18123537.jpg','width=\"250\" height=\"192\"','/images/thumb40372003Oct18123537.jpg','thumb40372003Oct18123537.jpg','width=\"100\" height=\"77\"','',NULL,NULL,'Platte vor der Tempeltreppe und „Treppengeländer“','Im künstlichen See liess er sich einen Sommerpalast bauen, der sicher kühler war, als der Palast im innern der Stadt. Gleich am Ufer des Sees wurde das Bad der Frauen errichtet. Hinter dem Palast baute er für sich ein Bad, der Wassereinlass hat die Form eines Krokodilmaules.\r\nDer Tempel zur Aufbewahrung des Buddhazahnes war ein rundes Gebäude mit vier Eingängen. Gleich hinter jedem Eingang war vor der Stuppa ein sitzender Buddha, drei davon sind noch ganz erhalten, der vierte ist ohne Kopf. Vor jedem Aufgang befand sich am Boden eine halbrunde Platte verziert mit verschiedenen Tieren – Elefanten, Pferde, Löwen, und Stiere. Als Bewachung auf jeder Seite der Treppe galten die mit Reliefs versehenen Steinplatten. Dahinter war ein steinernes „Geländer“ mit einem fantastischen Tier, bestehend aus dem Maul des Krokodils, mit einem Eberzahn, dem Elefantenrüssel und einem Löwenbein. Aus dem Maul des Krokodils kam eine lange und am Ende aufgerollte Zunge.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (76,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18123725.jpg','40372003Oct18123725.jpg','width=\"187\" height=\"250\"','/images/thumb40372003Oct18123725.jpg','thumb40372003Oct18123725.jpg','width=\"75\" height=\"100\"','100',NULL,NULL,'Buddhastatue in gewachsenen Felsen gehauen','Der Zustand der Bauwerke ist noch in einem erstaunlich guten Zustand, wenn man bedenkt, dass die Stadt seit dem 16. Jahrhundert verlassen ist. Natürlich gelten noch heute die Ruinen, wo noch eine leidlich ganze Buddhastatue steht als Heiligtum und zum Betreten muss man die Schuhe ausziehen.\r\nDas Museum lohnt einen Besuch, beinhaltet es doch einige Modelle der wichtigsten Bauwerke der alten Stadt. Ein Mangel ist, dass die zahlreichen Bilder nicht Beschriftet sind und somit dem Betrachter nichts sagen. Hat man aber vorher die Ruinen besucht, kann man die meisten zuordnen. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (77,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18123938.jpg','40372003Oct18123938.jpg','width=\"250\" height=\"168\"','/images/thumb40372003Oct18123938.jpg','thumb40372003Oct18123938.jpg','width=\"100\" height=\"67\"','',NULL,NULL,'Felsentempel mit dem Elefantenrelief','Anuradhapura\r\nNach der Zerstörung der Burg in Sigiriya (500 nach Christus) wurde die Königsstadt Anuradhapura gegründet. Natürlich sind die Ruinen in einem schlechteren Zustand als in Polonaruwa, sie sind auch 600 Jahre älter. Die Stadt muss auch sehr gross gewesen sein, nach den heutigen Ruinen zu schliessen, die noch lange nicht alle ausgegraben und renoviert sind. Bei vielen Gebäuden weiss man aber auch nicht, zu welchem Zweck sie errichtet worden sind. Die nördlichste Dagoba wird jetzt gerade vom Bewuchs befreit und renoviert.\r\nDas Ruinengelände ist sehr weitläufig, am besten mietet man sich ein Fahrrad, was ich auch gemacht habe. Alle Hotels vermieten welche. Auch hier wurden drei künstlichen Seen errichtet, da der König den Reisbauern dann Wasserzinsen abverlangen konnte, mit dem er dann seine Bauwerke finanzierte.\r\nAm Tissa Wewa, einer der Stauseen befindet sich der königliche Garten mit einem Badebecken und vielen Wasserleitungen zur Bewässerung des Gartens. Im Norden davon kann man den Felsentempel besuchen. Auch hier sind einige Wasserbecken vorhanden und der Tempel ist wieder in eine Felsengrotte hinein gebaut. Wie damals vor 1500 Jahren erfreut sich dieser Tempel noch heute vieler gläubiger Besucher.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (78,4001,NULL,20031018,'/images/40372003Oct18124133.jpg','40372003Oct18124133.jpg','width=\"250\" height=\"189\"','/images/thumb40372003Oct18124133.jpg','thumb40372003Oct18124133.jpg','width=\"100\" height=\"76\"','',NULL,NULL,'Meditationszelle und kleine Pagode im alten Tempel','Mihintale\r\nMihintale liegt etwa 30 km von Anuradhapura entfernt auf einem Felshügel und gilt als der Geburtsort des Buddhismus in Sri Lanka. Ein Jünger Buddhas soll hier 275 vor Christus den ersten Tempel gebaut haben. Zu sehen sind heute noch einige Ruinen, die aber alle späteren Datums sind. Nach dem Stil zu urteilen, könnten sie aus der Zeit von Anuradhapura stammen. Zwischen den obersten beiden Granitfelsen befindet sich ein Kloster, das dreissig Mönche beherbergt. Steigt man von dort eine steile Treppe hoch, erreicht man die Ambastala Dagoba, von der aus man einen schönen Rundblick auf das umliegende Land hat und den Sonnenuntergang geniessen kann.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (82,4001,NULL,20031207,'/images/40372003Dec07030356.jpg','40372003Dec07030356.jpg','width=\"450\" height=\"338\"','/images/thumb40372003Dec07030356.jpg','thumb40372003Dec07030356.jpg','width=\"100\" height=\"75\"','',NULL,NULL,'Vielfarbiger Sonnenuntergang','Über den Golf von Bengalen\r\nDer Abreisetag, der 23. Oktober, ist da. Ich besorge mir noch Früchte und dann kann es losgehen. Gestern habe ich bei den Behörden alles klar gemacht, damit ich um vierzehn Uhr Ortszeit ablegen kann. Die Belegleinen waren startklar und ich meldete mich bei der Marine, dass ich jetzt den Hafen verlassen werde. Der Wachhabende wünschte mir eine gute Fahrt und ich umfuhr das Netz, das durch die Hafeneinfahrt gespannt ist.\r\nBei der Ansteuerungstonne angekommen setzte ich das Gross, den Klüver und die Fock, der Wind blies aus Westsüdwest mit drei bis vier Bf (Beaufort) und es versprach eine schnelle Fahrt zu werden, zumal kein nennenswerter Seegang war. Nachdem sich der Kurs eingependelt hatte, stellte ich auf dem GPS eine Geschwindigkeit von sechs bis sieben Knoten fest. Sehr schön für den Beginn der Strecke von 1200 Seemeilen bis nach Phuket.\r\nKurz vor dem Sonnenuntergang sah ich voraus Wasser in die Höhe spritzen wie von einem Springbrunnen mit Unterbrüchen. Ich fragte mich, was das wohl sein könnte, fische sah ich keine, die in die Luft sprangen. Die „Springbrunnen“ zogen auf meine Backbordseite und kamen dem Schiff immer näher. Erst als einer der drei auf etwa dreissig Meter heran war, sah ich eine dunkle graublaue Masse im Wasser und begriff endlich, dass es drei Wale waren. Noch nie habe ich diese Tiere so nah an meinem Schiff gehabt, hatte aber keine Bedenken, dass sie mich rammen würden.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (83,4001,NULL,20031207,'/images/40372003Dec07030521.jpg','40372003Dec07030521.jpg','width=\"450\" height=\"338\"','/images/thumb40372003Dec07030521.jpg','thumb40372003Dec07030521.jpg','width=\"100\" height=\"75\"','',NULL,NULL,'Sonnenuntergang , anderer Sichtwinkel','Es wurde Nacht und rund um mich war alles voller Lichter: Fischer aus Sri Lanka, die in einer riesigen Anzahl das Meer in Besitz genommen hatten. Immer wieder musste ich den Kurs ändern, um ihnen auszuweichen. So ging es weiter bis etwa um halbelf Uhr, dann hatte ich die letzten hinter mir.\r\nDer Wind nahm auf vier bis fünf Bf zu und ich machte das erste Reff ins Grosssegel. Dies war etwa um Mitternacht, achtzehn Uhr UT (Weltzeit). An Bord wird immer eine Uhr benutzt, die auf diese Zeit eingestellt ist. Hier habe ich eine Differenz von minus sechs Stunden zur Ortszeit, die dann gegen Thailand zu, um eine Stunde zunehmen wird.\r\nUm vier Uhr musste ich dann das zweite Reff einziehen, da der Wind noch mehr zugenommen hatte. Der Wind drehte nun auf West und ich schiftete die Segel, um auf den „Ten Degree Chanal“ zischen den Andamanen und den Nicobaren zu zu halten. Der Wind nahm nun auf sieben bis acht Bf zu und ich habe den Klüver geborgen, eine harte Arbeit, da das Segel beim Bergen in die See fiel und ich musste es wieder an Bord hieven. Das Tagesetmal lag bei 159 sm, in der tat, ein super Ergebnis!\r\nDer Wind nahm dann ab, ich konnte den Klüver wieder setzen und das zweite Reff wieder heraus nehmen. Immer mehr flaute der Wind ab am 25. abends betrug er noch zwei Bf. Tagesetmal 156 sm. Am Morgen darauf flaute der Wind auf einen halben Bf ab, ich barg Fock und Klüver und nahm den eisernen Gustav (Motor) in Betrieb. Dies blieb so für einen vollen Tag, dann kam wieder ein bisschen Wind auf und ich setzte erneut die Vorsegel. Immer wieder war Flaute, Motor an, Vorsegel runter und Umgekehrt. So wird der Segler wenigstens in Form gehalten.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (84,4001,NULL,20031207,'/images/40372003Dec07030646.jpg','40372003Dec07030646.jpg','width=\"450\" height=\"318\"','/images/thumb40372003Dec07030646.jpg','thumb40372003Dec07030646.jpg','width=\"100\" height=\"71\"','',NULL,NULL,'Mein neuer Koch','Ich war nun in einer Zone mit wechselnden Winden und rund um mich gab es recht viele Gewitter. Das eine und das andere hat mich auch erwischt, einmal mit sechs Bf, in alle Eile Reffen und Klüver bergen, zehn Minuten später sie gleich wieder setzen. Ein wunderschönes Schauspiel waren in dieser Zone vor den Andamanen die Sonnenuntergänge. Da überall Wolken waren, fingen die Farben in gelb über orange zu rosa an und setzten sich dann über den ganzen Himmel fort. Dazu kamen dann noch Regenbogen, die durch Regenfronten in meinem Lee erzeugt wurden. \r\nDa durch den Kanal zwischen den Inseln ein starker Strom gegen Westen stand, hat das Kreuzen nichts gebracht, ich musste mit der Maschine gegen an, da in der Zwischenzeit der Wind auf Ost gedreht hatte. Endlich am 30. um neun Uhr abends hatte ich Keating Point, auf der nördlichsten Nicobaren-Insel querab. Jetzt waren es noch vier Tage nach Phuket, wenn der Wind mitspielt. Ich hatte jetzt ENE-Wind, der mich zum Kreuzen verurteilte, so brauchte ich eben ein bisschen mehr Zeit.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (87,4001,NULL,20031207,'/images/40372003Dec07031359.jpg','40372003Dec07031359.jpg','width=\"450\" height=\"313\"','/images/thumb40372003Dec07031359.jpg','thumb40372003Dec07031359.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Ao Chalong, Ankerplatz der Lanzeitsegler','Am ersten November hat mich am Abend um sieben Uhr, es war schon dunkel, ein Gewittersturm von neun bis zehn Bf erwischt. Da es schon Nacht war, sah ich nicht, wie der Wind auf mich zu kam. Auf einmal war er einfach da und ich musste den Klüver bergen, nur, trotz meines Gewichtes, brachte ich das Segel nicht herunter. Ich eilte dann nach hinten, steuerte das Schiff in den Wind und konnte den Klüver endlich herunter ziehen. Natürlich war er wieder im Wasser und die Sisyphusarbeit berann. Kaum war das Segel unten, flaute der Wind auf sechs Bf ab, ich wagte aber nicht, den Klüver, da er beschädigt war, nicht mehr zu setzen.\r\nAm Morgen darauf holte ich den Klüver zwei heraus, steckte den alten in den Segelsack und setzte dann den kleineren Klüver. Da der Wind immer noch bei vier bis fünf Bf lag, machte ich recht gute Fahrt, jedoch Etmale wie in den ersten beiden Tage, erreichte ich nie mehr.\r\nIch erreichte den Ansteuerungs-Punkt, eine kleine Insel erst am Abend und konnte nicht nach Phuket einlaufen, ist doch das Gebiet mit Riffen und Untiefen gespickt. Ich habe dann alle Segel geborgen und liess mich durch den schwachen Wind für die Nacht treiben. Am Morgen um vier ging es dann mit der Maschine bei schwachem Wind auf Phuket zu, das ich dann etwa um elf Uhr erreichte.\r\nIn der Bucht von Ao Chalong, wo alle Lanzeitsegler vor Anker gehen. Gleich nach der Ankunft, Beiboot ins Wasser, Aussenborder dran und zu den Behörden geeilt, um den Papierkrieg hinter sich zu bringen. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (91,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07044753.jpg','40372004Apr07044753.jpg','width=\"450\" height=\"291\"','/images/thumb40372004Apr07044753.jpg','thumb40372004Apr07044753.jpg','width=\"100\" height=\"65\"','',NULL,NULL,'Schöne Umgebung in Lankawi','Phuket - Lankawi, hin und zurück\r\nMein Schiff liegt in Ao Chalong vor Anker, weit vom Ufer weg, da es näher unter Land zu untief wird. Der Gezeitenunterschied liegt bei Vollmond und Neumond bei ungefähr 3,1 Meter und bei Halbmond bei 1,4 Meter. Nur Katamarane können weiter drin liegen, haben sie doch kaum Tiefgang.\r\n Die Seglerwelt ist bunt gemischt: Australier, Neuseeländer, Südafrikaner, Dänen, Norweger, Schweden, Engländer, Franzosen, Österreicher, US-Bürger, Kanadier und Deutsche geben sich hier ein Rendez-vous. Dabei sind auch zwei Schweizer, mich nicht dazu gerechnet, ich fahre ja unter englischer Flagge.\r\n Viele der Langzeitsegler sind hier hängen geblieben und sind schon längere Zeit hier. Olaf der Norweger, zum Beispiel, hat eine thailändische Freundin gefunden und hilft ihr in ihrem Restaurant. Andere sind schon Jahre lang hier und wollen nicht mehr weg.\r\n Die Preise sind sehr günstig, es lohnt sich kaum zu kochen, vor allem für mich allein. Ein Thaigericht mit Crevetten und verschiedenen Gemüsen, serviert mit dem hier üblichen Reis kostet 50 bis 55 Bath, dies sind Fr. 1.60 bis 1.80. Sprite, Fanta oder Cola kosten 20 Bath – 60 Rp., ein einheimisches Bier 90 Rp. Die Preise für Früchte und Gemüse sind auch sehr niedrig.\r\n Hier in Ao Chalong sind kaum Hotels, trotzdem ist der Strand voller Speedboote, ihre Kunden werden von überall mit Bussen hierher gekarrt und auf die Schiffe verfrachtet, los geht es dann mit Höchstgeschwindigkeit aus der Bucht hinaus. Tauchbasen mit ihren Schiffen operieren von Chalong aus, die Taucher werden über einen langen Steg zu den Booten gefahren und ab zu den Tauchplätzen.\r\n Etwas, was mich stark schockiert sind die Männer so um die fünfzig herum, die mit jungen Mädchen, noch fast Kinder, in den Baren herum sitzen. Müssen diese Machos wirklich hier her kommen, um ihre Potenz zu beweisen? Diese Frauen kommen meist aus dem Hinterland, nördlich von Bangkok und haben in ihren Dörfern keine Möglichkeit, Geld zu verdienen, herrscht doch eine grosse Arbeitslosigkeit.\r\n Die Stadt Phuket ist keinen Besuch wert, ausser man will etwas einkaufen. Die Häuser sind wie zusammengewürfelt, es herrscht ein heilloses Durcheinander von Baustilen. Ein Haus ist hoch, das nächste ist niedrig. Die Touristen wohnen auch nicht in der Stadt. Entweder sind sie in Patong, Kata Beach oder in Nai Harn.\r\n Nachdem ich dreissig Tage in Thailand war, musste ich das Land verlassen, da ich nur für einen Monat ein Visum erhalte. Also, wieder ausklarieren und dann nach Lankawi, der ersten Insel in Malaysia. Der erste Tagestörn brachte mich an die Insel Talibong, wo ich an einem noch unbenützten Sandstrand vor Anker ging. Wie lange wird dies noch so bleiben?\r\n Weiter ging es dann an die Westküste von Tarutao, die letzte thailändische Insel. Etwa zehn Meilen vor der Insel fing es an zu blasen und ich musste zwei Reffs ins Grosssegel binden und den Klüver bergen. In einer grossen offenen Bucht habe ich dann neben einem thailändischen Fischer geankert. Ich musste viel Kette stecken, da den Berg herunter starke Böen fegten. In der Nacht nahmen sie ein wenig ab. Trotzdem fühlte ich mich nicht so sicher und viele male in der Nacht ging ich an Deck, um meine Position zu kontrollieren.\r\n Am Morgen des dritten Tages war ich vorerst nahe unter Land und der Wind fiel von allen Seiten ein. Erst als ich gegen Westen von der Insel weg segelte, bekam ich dann den Wind aus Nordost, wieder war er sehr stark und ich musste wieder den Klüver bergen. Bei der Durchfahrt zwischen Tarutao und Lankawi wurde er dann richtig stark. Das sind aber nur fünf Meilen, dann kommt man in die Abdeckung von Lankawi. Fünf Meilen nach dem Chinchin-Kap steuerte ich dann die Insel Burau an, hinter der mein vorgesehener Ankerplatz lag. Segel bergen, klar zum Ankern. In der Bucht drin, wo jetzt eine Marina gebaut wurde, lagen schon zwei Schiffe, eine normale Yacht und ein Katamaran. Als ich näher kam, konnte ich die Schiffe erkennen, es waren beides Österreicher, die ich schon von Ao Chalong her kannte.\r\n Nun versuchte ich zu ankern, aber der Anker fasste nicht. Nach drei Versuchen glaubte ich, dass der Anker gefasst hätte, in der Nacht aber, als ich mit den Freunden zu meinem Schiff wollte, fand ich es nicht mehr. Die Böen nach Sonnenuntergang haben den Anker durch den weichen Schlick gezogen, bis er dann endlich im Sand gegriffen hatte. Das Schiff lag sehr nahe beim Wellenbrecher und wir versetzten dann das Schiff, wo dann nach drei vergeblichen Versuchen endlich beim vierten mal der Anker griff. Uff! War das wohl ein Stress und ich hatte viel Glück.\r\n Nach zwei Tagen verliessen wir, ohne den Katamaran, die Bucht und fuhren unter Motor in die nächste Bucht. Hier konnten wir nur weit weg vom Land ankern, da der Grund bis weit hinaus flach ausläuft. Wessen Schiff lag denn da? Es war Hennig, ein in Hamburg geborener Australier, der schon vor dreissig Jahren ausgewandert ist. Wir verbrachten einen gemütlichen Abend zusammen und gingen chinesisch essen.\r\n Am Morgen lichteten alle drei den Anker und fuhren unter Motor auf die Bucht von Kuah zu. Segeln konnten wir nicht, da wir den Wind in diesem schmalen Gewässer genau auf die Nase hatten. Vor dem Ort angekommen, versuchte ich zu ankern. Nach fünf erfolglosen Versuchen gab ich es auf und ging in die Marina, wo Hennig bereits lag.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (92,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045000.jpg','40372004Apr07045000.jpg','width=\"450\" height=\"311\"','/images/thumb40372004Apr07045000.jpg','thumb40372004Apr07045000.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Vreni, Jean-Pierre und Albert','Schweizer und nochmals Schweizer\r\nEs kam mir vor, als wäre hier eine Versammlung on Schweizern: Vreni und Jean-Pierre von der Voss, Werner auf seinem Katamaran, Walter auf seiner Maramu, Martin auf seiner Ovni und ich. In der Bucht lag noch ein weiterer Schweizer mit seinem Katamaran, der bei Ebbe auf dem Trockenen lag. Bei ihm wurde dann als er einmal nicht dort war, eingebrochen. Daraufhin ankerte er weiter draussen, wo das Wasser tiefer war.\r\n Jean-Pierre mit Vreni und ihrem Kater machen bereits die vierte Weltumsegelung und liegen hier in der Marina bereits den dritten Monat. Er schreibt für ein Katzenmagazin seine Erfahrung mit seiner Katze. Von ihm habe ich den Tipp bekommen, wo ich günstig ein Mountainbike kaufen kann. Schon praktisch so ein Fahrrad, du bist von den Bussen und den Taxis unabhängig. Dies wäre auch in Sri Lanka gut gewesen.\r\n Ende der zweiten Woche in Lankawi nahm ich mit Werner zusammen an einer Plauschregatta teil. Fünf Boote haben sich angemeldet und ich lief dann an dritter Stelle durchs Ziel, obwohl ich nur mit einem Crewmitglied die Genua nicht fahren konnte. Hennig wurde dann noch vor mir platziert, weil er ein kleines Schiff hat. Anschliessend gab es dann ein Barbecue, das im Startgeld inbegriffen war.\r\n Hier in Lankawi machte ich dann die Bekanntschaft mit einem Chinesen, der aus Hongkong stammt. Da er schon mehrere male in Kuah war, konnte er mir sagen, wohin ich zum Essen gehen solle. In der Zwischenzeit segelt er zurück nach Hongkong und ich bekomme keinen Kontakt über Radio mehr mit ihm. Er hat mir aber seine Mail-Adresse gegeben und ich werde ihn halt so erreichen.\r\n In Kuah existiert ein Seglertreff, die Bar und Restaurant „Pier“, wo alle, die hier liegen sich einmal sehen lassen. Viel Nationen sitzen dann um den gleichen Tisch herum und man bekommt vieles zu hören, was später Verwendung finden kann. Ein Hinweis war zum Beispiel, dass ein chinesischer Bäcker ein gutes Schwarzbrot herstellt. Zwei mal in der Woche bäckt er dieses Brot, bestehend aus Ruchmehl und ganzen Körnern und es schmeckt ausgezeichnet. \r\n Nach dem Weihnachts-Buffet im „Pier“ klarierte ich dann aus und segelte zurück nach Ao Chalong, wo ich dann am 30. Dezember eintraf. Unterwegs machte ich verschiedene Halte und besuchte unter anderem Phiphi-Island, das hoch gelobt wird. Es ist aber nur eine Touristenfalle, wie viele andere Orte auch. Am Silvester-Abend ging ich zu Olaf zum Selbstbedienungs-Buffet und der „Rutsch“ ins Jahr 2004 verlief recht gemächlich und angenehm.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (93,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045136.jpg','40372004Apr07045136.jpg','width=\"450\" height=\"296\"','/images/thumb40372004Apr07045136.jpg','thumb40372004Apr07045136.jpg','width=\"100\" height=\"66\"','',NULL,NULL,'Die Bucht von Nai Harn','Isabelle und Martin\r\nDie Bucht von Ao Chalong wurde immer ungemütlicher, da sich durch den Nordost-Monsun in der Bucht ein unangenehmer Seegang aufgeworfen wurde. Wenn du an Land gingst, warst du jedes mal nass – das muss nicht unbedingt sein. Das Wasser hier ist auch sehr schmutzig und man kann nicht baden. Deshalb beschloss ich, nach Nai Harn zu gehen. Diese Bucht liegt an der Südspitze der Insel Phuket und ist gegen Südwesten offen. Beim Wintermonsun liegt man hier gut und das Meer ist sauber.\r\nHier warte ich auf Isabelle und Martin, die Francokanadier aus Lausanne. Sie sollen am 24. Januar eintreffen und dann geht es wieder nach Lankawi. Der erste Segeltag führte uns mit viel Wind in die Bucht der Insel Raya, einschöner Fleck, der leider jetzt mit einem „Resort“ verbaut wird. Dann wird es aus sein mit der Ruhe auf dieser Insel.\r\nDer Tag darauf war für die beiden sehr hart, blies es doch bis zu sechs Bf. Aus Nordost und wir mussten kreuzen, um das Tagesziel zu erreichen. Martin hat mein Frühstück nicht vertragen und hat es Neptun geopfert. Da der Wind immer mehr nach Ost drehte, mussten wir das letzte Stück mit dem Motor gegen den Wind gehen und haben in einer Bucht im Süden von Ko Lanta Yai geankert.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (94,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045307.jpg','40372004Apr07045307.jpg','width=\"450\" height=\"307\"','/images/thumb40372004Apr07045307.jpg','thumb40372004Apr07045307.jpg','width=\"100\" height=\"68\"','',NULL,NULL,'Kletterfelsen von Phi Phi','Für die nächsten drei Tage war uns kein Wind beschert, Segel rauf, Segel runter und schlussendlich alles mit dem eisernen Gustaf! Wir liefen dann in die Marina des Yachtclub Lankawi ein. Isabelle und Martin gingen zum Tauchen, wo ihnen Haie und Schildkröten vorgeführt wurden.\r\nAuf dem Rückweg besuchten wir die Insel Phi Phi und meine Freunde gingen hier nochmals zum Tauchen und haben die Felsen kletternd erstiegen. Auch ein Nachttauchgang war dabei und anschliessend liessen sie sich massieren. Zurück in Nai Harn hatte ich vierzehn Tage Zeit, bis dann Felix am 23. Februar an Bord kam.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (95,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045442.jpg','40372004Apr07045442.jpg','width=\"450\" height=\"282\"','/images/thumb40372004Apr07045442.jpg','thumb40372004Apr07045442.jpg','width=\"100\" height=\"63\"','',NULL,NULL,'Die Trophäen','Tags darauf segelten wir, Felix, John aus den USA und ich in drei Tagen nach Lankawi, um dort an der Regatta teilzunehmen. Das erste war, Crewmitglieder zu suchen, die mit uns die Regatta mitmachen wollten. Schlussendlich hatten sich fünf bereit erklärt, bei mir mitzusegeln. Dies waren: Tom aus Wels, Daniela aus der Schweiz, Wibeke aus Norwegen, Felix und ich. Mein Schiff wurde bei den traditionellen Yachten eingeteilt.\r\nMein schärfster Konkurrent war ein Brasilianer mit einer alten Holzyacht von Sparkmans & Stevens. Wir waren fast immer nahe bei einander. Schlussendlich war der Guardian der schnellere, er war erster und ich war zweiter. Mein Gewinn: ein Sattelitenradio, das soviel kostet, wie die Teilnahmegebühr.\r\nMeine Ankerkette passte nie auf mein Ankerspill und übersprang immer die Vertiefungen für die Kettenglieder, weil das Kettenrad nicht mit der Kette übereinstimmte. Hier habe ich nun eine neue Ankerkette gekauft, die jetzt stimmt und neu verzinkt ist, die alte war nach fünfzehn Jahren arg verrostet. Dieser Kauf hat ein tiefes Loch in mein Budget gerissen, hat sie doch fast 2000 Franken gekostet. Dafür läuft jetzt das Ankern mit weniger Problemen und Lärm ab, auch ein Vorteil!','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (96,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045709.jpg','40372004Apr07045709.jpg','width=\"450\" height=\"310\"','/images/thumb40372004Apr07045709.jpg','thumb40372004Apr07045709.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Schmetterling von der Farm','Nun war die Zeit gekommen, um weiter gegen Osten zu segeln. Der erste Ort war Georgetown auf der Insel Penang. Da wir keinen Wind hatten, mussten wir mit dem Motor die ganze Strecke zurücklegen. Hier blieben wir drei Tage und besuchten die Sehenswürdigkeiten der Stadt und besuchten die Schmetterlingsfarm mit einem kleinen Insektenmuseum im Westen der Insel. Viele schöne einheimische Schmetterlinge werden hier gehalten in einer dem Urwald nachempfundener Umgebung in einem Glashaus mit viel fliessendem Wasser.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (97,4001,NULL,20040407,'/images/40372004Apr07045834.jpg','40372004Apr07045834.jpg','width=\"450\" height=\"338\"','/images/thumb40372004Apr07045834.jpg','thumb40372004Apr07045834.jpg','width=\"100\" height=\"75\"','',NULL,NULL,'Chinatown in Georgtown','Weiter ging es dann an das Südende der Insel Penang, wo wir für die Nacht vor Anker gingen. Tags darauf segelten wir dann um fünf Uhr morgens los, weil wir bis Lumut eine lange Strecke zu bewältigen hatten. Lumut liegt in einem Fluss und wir hatten zum Glück einlaufendes Wasser, was uns einen Vortrieb von 6,8 kn brachte. Vor dem Yachtclub haben wir dann geankert und sind am nächsten Morgen zum Einkaufen in den Ort gegangen. Lumut ist keine Sensation, so blieb es beim Einkauf. \r\nAls wir wieder an Bord waren, beschlossen wir, gleich loszusegeln, da wieder eine sehr lange Strecke nach Port Klang vor uns lag. Auch dieser Hafen, der grösste von Malaysia, liegt hinter Inseln in einem Fluss-System mit starken Gezeitenströmen. Nur hier mussten wir gegen den Strom einlaufen. \r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (98,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12082604.jpg','40372004Apr12082604.jpg','width=\"450\" height=\"281\"','/images/thumb40372004Apr12082604.jpg','thumb40372004Apr12082604.jpg','width=\"100\" height=\"62\"','',NULL,NULL,'Die Marina von Port Klang','Nach einem schönen Mittagessen und einem langen Mittagsschlaf zogen wir los um den Kern von Port Klang zu erforschen. Es ist kein Ort, der einem interessieren kann, keine auffällige Gebäude, nichts historisches. Selbst Gemüse und Früchte waren nicht leicht aufzutreiben. Tags darauf fuhren wir mit dem Bus in die Stadt Klang im Landesinneren. Auch hier, wohl viele neue Bauten aber nichts, was uns begeistern könnte.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (99,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12082733.jpg','40372004Apr12082733.jpg','width=\"450\" height=\"312\"','/images/thumb40372004Apr12082733.jpg','thumb40372004Apr12082733.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Chinesenstrasse in Johor Bahru','Wieder am Morgen sehr früh weg, von Klang nach Port Dickson und wieder ohne Wind. Erst etwa zwei Meilen vor dem Ankerplatz kam ein relativ starker Südwest-Wind auf, der den Ankerplatz ungemütlich machte. So fuhren wir noch drei Meilen weiter bis in die Admirals- Marina. Dies ist ein Edel-Resort, entsprechend gebaut und teuer. Ein kleines Bier hat sieben Ringit gekostet, das sind umgerechnet zwei US$, mehr als doppelt soviel wie in Lankawi.\r\n\r\n','nein','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (100,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12082858.jpg','40372004Apr12082858.jpg','width=\"450\" height=\"285\"','/images/thumb40372004Apr12082858.jpg','thumb40372004Apr12082858.jpg','width=\"100\" height=\"63\"','',NULL,NULL,'Der Sultanspalast aus dem 19. Jh.','Darauf folgten zwei Ankerplätze hinter kleinen Inseln, die jedoch guten Schutz bieten. Ein langer Tag war mit Wind, der andere ohne. Nun ging es in den Kanal zwischen Singapur hinein nach Johor Bahru, wo ein Damm mit einer breiten Strasse nach Singapur führt. Tag und Nacht rollt hier die Blechlawine bestehend aus Lastern, Bussen, Mopeds und Autos hinüber und zurück ohne Ende und mit einem ständigen Brummen. Entsprechend ist die Luftverschmutzung und das \r\nMeer ist hier auch total verschmutzt. Die Gezeitenströme bringen Tonnen von Abfällen in die Bucht und ziehen sie wieder ab.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (101,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12083011.jpg','40372004Apr12083011.jpg','width=\"450\" height=\"293\"','/images/thumb40372004Apr12083011.jpg','thumb40372004Apr12083011.jpg','width=\"100\" height=\"65\"','',NULL,NULL,'Bretterhütten zwischen Hochhäusern in der Stadtmitte','Den alten Sultanspalast, der sehenswert sein soll, konnten wir leider nicht besuchen, da gerade an dem Tag eine Regierungskonferenz angesetzt war. Diese immense Villa, ausgestattet mit viktorianischen Möbeln, liegt in einem riesigen Park, den wir dann halt als Alternative abgeschritten haben. Die Stadt selber ist bis auf einige Ausnahmen mit sehr hohen und neuen Gebäuden bestückt. Hier und da existieren noch einige Chinesenstrassen mit den entsprechenden Bauten oder anderswo, zwischen Hochhäusern versteckt, einige aus Abfallholz gebaute Wohnstätten, die sicher bald verschwinden werden.\r\nDa hier in der Stadt das Einkaufen billiger sein soll als in Singapur, habe ich mich für eine lange Zeit mit Esswaren in Büchsen und mit Reis eingedeckt. Ich habe zwar nicht alles bekommen, habe aber jetzt in Singapur festgestellt, dass Fleischkonserven hier zu bekommen sind und sogar billiger sind.\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (102,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12083132.jpg','40372004Apr12083132.jpg','width=\"338\" height=\"450\"','/images/thumb40372004Apr12083132.jpg','thumb40372004Apr12083132.jpg','width=\"75\" height=\"100\"','100',NULL,NULL,'Hochhäuser am Raffles Plase','Es ging dann durch den Kanal zurück, um nach Singapur zu gelangen. Dort wo ich laut Karten nach Osten abbiegen sollte, befanden sich riesige Sanddünen! Einen weiten Umweg nach Südwesten musste gefahren werden, um wieder auf den geplanten Kurs zurückschwenken zu können. Der Hafen wird mit riesigem Aufwand vergrössert. Nur, die Überraschungen waren noch nicht zu Ende. Wir fanden die Marina des Yacht Clubs nicht mehr, er wurde verlegt und in den Büchern und Karten war dies noch nicht vermerkt. Nach langem Herumirren im Hafen, konnten wir schlussendlich um fünf Uhr abends in der Marina anlegen. Da Einklarieren konnten wir auch gleich erledigen.\r\n\r\n','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (103,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12083238.jpg','40372004Apr12083238.jpg','width=\"450\" height=\"311\"','/images/thumb40372004Apr12083238.jpg','thumb40372004Apr12083238.jpg','width=\"100\" height=\"69\"','',NULL,NULL,'Garküche jetzt in einem grossen offenen Raum','Nie hätte ich mir Singapur so vorgestellt. Obwohl ich noch nie in einer Stadt so viele Hochhäuser gesehen habe, sind in der Stadt drin erstaunlich viele Parkanlagen und den Strassen entlang viele Alleen, bestehend aus vielen verschiedenen Palmen und Laubbäumen. Viele Quartiere sind durch Gärten oder Parks getrennt und auch sehr gepflegt. Viele Einkaufszentren sind über die ganze Stadt verteilt, fast alle in modernen Gebäuden untergebracht. Die alten Garküchen auf den Strassen existieren nicht mehr, sie sind jetzt in Hallen oder im Erdgeschoss eines Hochhauses untergebracht, immer noch kann man dort recht günstig essen.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL); INSERT INTO daten VALUES (104,4001,NULL,20040412,'/images/40372004Apr12083405.jpg','40372004Apr12083405.jpg','width=\"450\" height=\"301\"','/images/thumb40372004Apr12083405.jpg','thumb40372004Apr12083405.jpg','width=\"100\" height=\"67\"','',NULL,NULL,'Pagode im Chinesischen Garten','Vor einiger Zeit habe ich den Botanischen Garten besucht, der riesig ist. Er ist für mich fast zu gross, kann ich doch nicht so viele Namen von Bäumen und Sträuchern im Kopf behalten. Andere Anlagen in der gleichen Sparte fand ich schöner, da sie mehr wie ein Park aufgebaut sind. Hingegen der Chinesische Garten, den ich heute besucht habe, gefällt mir sehr gut. Die Pflanzen sind zwar nicht angeschrieben, dafür hat es auch nicht so viele, die man sich merken muss. Der Japanische Garten war wegen Umbauarbeiten geschlossen.','ja','automatisch',NULL,NULL,NULL,NULL);