Zwei
Monate in den Süd-Philippinen
Am
Montag, den 8. November haben Uwe und ich Puerto Galera verlassen und sind auf
die Isla Verde gesegelt, wo wir an der flachen Küste auf acht Meter geankert
haben. Leider hat in der Nacht der Wind auf Ostsüdost gedreht und wir lagen
recht unruhig. Den Tag darauf fuhren wir gegen den Wind alles mit dem Motor auf
die Insel Marinduque. Der Seegang ist beträchtlich und wir fahren nicht
schnell. Nach der halben Strecke konnte ich das Grossegel zum Stützen setzen
und gleich wurde es angenehmer. 15 Meilen vor dem Ziel
konnte ich den Klüver setzen und den Motor abstellen, der Wind hat auf
Nordnordost gedreht und aufgefrischt. Wir laufen wieder die gleiche Bucht auf
der Westseite an und ankern im inneren Teil in Port Balanacan.
Heute Mittwoch segeln wir mit achterlichem Wind der Westküste von Marinduque
entlang. Wir haben nur den Klüver gesetzt und machen zwischen 3,9 und 4,2
Knoten. Wenn wir die drei Inseln Kaspar, Melchior und Balthasar erreicht haben,
können wir in die Bucht von Daiquitin ankern. Der Besuch im
Dorf war wieder mit einem Schwarm Kinder verbunden. Zu Kaufen gab es nicht viel,
Bananen, Brot und ein Kürbis habe ich bekommen. Im Zentrum haben die jungen
Leute Basketball gespielt und in einer Kokospalmblatt-Hütte spielten einige,
sogar eine Frau, mit Plastikwürfeln Romee.
Tags darauf ging’s nach Banton-Island, eine kleine Vulkaninsel. Unterwegs
drehte der Wind auf Nordwest und wir konnten die vorgesehene Bucht nicht
anlaufen, weil dort ein starker Schwell stand. Also ging es an das nicht weit
entfernte Südende, wo wir auf acht Metern geankert haben. In der Nacht drehte
der Wind wieder auf Nordost und wir wurden durchgeschüttelt, da der
Schwell voll ums Kap herum kam.
Am Freitag geht’s auf die Insel Tablas, lange Zeit der Küste entlang und dann
in die tiefe Bucht Look, ein Taifunhole. Weit vor dem Ort Look muss man ankern,
weil sicher etwa 400 Meter alles unter zwei Metern liegt. Wir sind nicht an Land
gegangen, da wir am Tage darauf nach Borocay segeln wollten. Mit dem Klüver
allein machten wir bei Wind bis zu fünf ein halb Bf gute Fahrt. Wir ankerten
ausserhalb des Riffes gut 600 Meter vom Strand weg. Da kam ein Gummiboot
angebraust, an Bord ein Kanadier, der sagte uns, dass es dem Land entlang einen
Kanal gebe, der tief genug sei. Also, Anker auf und näher an die Insel. Etwa
100 Meter vom Strand weg warfen wir dann auf fünf Meter den Anker. Unser Anker
hat in dem feinen Sand leider nicht gehalten und wir mussten ein zweites mal
ankern. Wir haben dann zehn Meter mehr Kette gesteckt.
Sonnenuntergang in Balanakan
Diese Insel ist voll touristisch und voller Hotels und Souvenirläden. Dem
Strand entlang führt ein Sandweg und alle zwanzig Meter eine kleine Bar oder
ein Restaurant. Schlussendlich setzten wir uns in eine Bar, tranken Bier und
diskutierten mit Besuchern aus der ganzen Welt. Das bestellte Essen, gemischte
Seefrüchte, schmeckte gut. Jedoch am Morgen hatte ich eine Überraschung: ich
hatte einen Durchfall. Kurz nacheinander musste ich vier mal aufs Klo.
Am Montag Abend war ich zu einer Hochzeit zwischen Lyn, eine
Philippinin, und Steve, einem Australier eingeladen. Viele Ausländer und viele
Einheimische zur Feier. Die Hochzeiter waren vorher in der Kirche zur Trauung.
Es war ein gemütlicher Abend. So gegen acht Uhr bin ich zurück zu meinem
Beiboot, habe es gewassert, aber der Schwell war so gross, dass ich es nicht
halten konnte. Die nächste Welle hat das Beiboot auf mich geworfen und ich sass
im Wasser. Zum Glück habe ich die Kamera mit dem Mund an der Schlaufe gehalten,
sie wurde nicht nass. Als ich einmal vom Grundschwell weg war, war es
problemlos.
An diesem Nachmittag habe ich im Internet erfahren, dass diesen Herbst der erste
Taifun über die Philippinen zieht. Daher baut sich hier ein grosser Seegang
auf. Er wird zwar im Norden durchziehen, ich habe aber trotzdem Bedenken, dass
ich auf einmal Sturm bekomme und versuche, noch so weit wie möglich in den Süden
zu kommen, da es an der Westseite von der Insel Panay keine brauchbaren Buchten
gibt. Die Tage werden lang sein und die Nächte auch.
Das Brautpaar Lyn Philippinin und Steve Australier
Mit Nordwestwind segelten wir der Küste entlang und da es bei diesem Wind keine
Möglichkeit zum Ankern gab, segelten wir die nacht durch und waren dann beim
Sonnenuntergang am Südkap angekommen. Auch hier keine Möglichkeit, da der Wind
in der Zwischenzeit auf Südwest gedreht hat. Also ging es gleich in die zweite
Nacht. Nur, ich musste bremsen, da ich nicht in der Nacht in der Sant-Ana-Bay
auf der Insel Guimaras ankommen wollte. Zuerst habe ich den Klüver geborgen,
waren aber immer noch zu schnell, so habe ich die Fock gerefft und das brachte
uns dann um sechs Uhr morgens vor die Bucht. Wir liefen ein und haben geankert,
nachdem ich einen Korallenstock berührt hatte.
Nach dem Frühstück gingen Uwe und ich noch einmal ins Bett und versuchten zu
schlafen. Kurze Zeit später klopft es am Rumpf, ich gehe raus und wer war da?
Es war Peter, der mit seiner philippinischen Frau hier lebt. Dann ging das Klönen
los.
Am 18. November sind wir, Uwe und ich, in der Sant-Ana-Bay auf Guimaras
eingetroffen. Schon am Vormittag kam mein Freund Peter,
den ich in Aden mit seinem Sohn getroffen habe, und holte uns aus dem Bett, wo
wir noch ein bisschen Schlaf nachholen wollten. Am Mittag fuhren wir mit ihm zu
sich nach Hause. Wir besichtigten dann die Kulturen seiner Frau Bernadette, die
alles Mögliche anpflanzt. Das geht von Tomaten über gurken, Manioka,
tropischen Spinat, Chilischoten, Kürbisse, Süsskartoffeln und so fort. Sie hat
auch über 60 Hühner und sie geht jeden Tag auf den Markt und bringt das
geerntete und die Eier zu einer Frau, die die Ware für sie verkauft. Bernadette
hat hier sechs ha Landwirtschaftsland gekauft.
Uwe mit einer Fruchverkäuferin
Am Freitag haben wir an Bord einige kleinere Reparaturen ausgeführt und haben
uns auch schön ausgeruht. Schon um acht Uhr morgens holte mich Peter am Samstag
ab und wir fuhren ohne Uwe nach Iloilo, wo ich einige Sachen erledigen konnte.
Da auf meinem Laptop der Disketten-Drive nicht mehr geht, habe ich einen
externen gekauft, den ich über USB anschliessen kann. Auch meine Mails konnte
ich abschicken und in einem Kaufhaus habe ich die von den verschiedenen Wäschereien
kaputt gewaschenen Unterhosen ersetzen.
Am Sonntag erschienen Bernadette und Peter schon um neun Uhr an der Mole und wir
sind dann mit ihrem Auto an die Südspitze der Insel gefahren. Dort ist eine schöne
Landschaft zu bewundern aber die Dörfer sahen recht ärmlich aus. Nach einer
Trickreichen Rückfahrt wegen fehlenden Wegweisern und falschen Angaben der
Einheimischen erreichten wir dann einen Strand mit
einem „Resort“. Bernadette bestellte ein ausgiebiges Buffet bestehend aus
Garnelen in einer scharfen Sauce, Knoblauchreis, gegrillten Fisch und gemischtes
Gemüse. Dazu tranken wir Bier mit Limonade gemischt.
Heute, Montag, sind wir wieder unterwegs. Wir segeln dorthin, wo wir gestern
waren, werden aber dort nicht an Land gehen, sahen wir doch schon bereits die
Armut. Der Nord wind ist nicht stark und wir kommen so mit 3,5 kn voran. Da wir
aber heute nur eine kurze Strecke zu bewältigen haben, spielt es keine Rolle.
Der Ankerplatz war ruhig, jedoch stand ein starker Strom.
Der Strandweg in Boracay
Am Tag darauf segelten wir mit wenig Nordwind nur mit dem Klüver und der Fock
gegen Süden zur Insel Negros, wo wir in einer Bucht mit Namen Cartagena auf elf
Meter vor Anker gingen. Es war schon spät, als wir dort ankamen und wir sind
nicht an Land gegangen. Zudem war das Dorf weit weg, denn vor dem Ort liegt ein
Korallenriff mit wenig Wasser.
Der Mittwoch brachte uns alles mit der Maschine weiter nach Süden. Zu Unterstützung
setzten wir den Klüver, der zwar nicht viel brachte. In der flachen Bucht sind
sechs moderne Fischereifahrzeuge verankert und fast alle sind neu, jemand muss
hier viel Geld haben. Gerade eben ging ein tropischer Regen nieder und vorhin
habe ich den Teig für unser Brot geknetet, das wir backen werden. Das Mehl
stellen wir selber her mittels einer Salzburger Steinmühle.
Am darauffolgenden Tag war eine kürzere Strecke zurücklegen, nur, der Wind
wollte nicht wie wir wollten. So sind wir halt gleich bis zum nächsten
Etappenziel gesegelt. Die Nacht war recht angenehm ruhig in einer offenen Bucht
aber mit viel Strömung. Am Morgen habe ich dann einige Muscheln an der Schale
und in den Ventillöchern weggemacht. Mit dem Motor ging es dann gegen die Strömung
und nach dem Kap setzten wir dann die Segel, Gross und Klüver. Wir mussten bis
zum nächsten Ankerplatz kreuzen da der Wind genau aus dieser Richtung blies. Er
wurde immer stärker und ich musste zum ersten Reff auch gleich das zweite
einziehen. Diese Bucht an der Südspitze von Negros heisst Port Bonbonon und ist
ein „Typhoonhole“. Gleich wurden wir zu einem Grillabend eingeladen, den wir
auch besuchen.
Das Typhoon Hole auf Guimaras
Viele interessante Leute haben wir am Grillabend getroffen. Dabei waren auch
zwei Österreicher, ein Deutscher, einige Engländer und Australier. Ich habe für
meinen weiteren Weg ostwärts vor allem von einem Engländer wichtige Hinweise
bekommen. Begeistert war er vor allem von den Solomonen und hat mir beschrieben,
was es dort alles zu sehen gibt. Am nächsten Tag war ich
dann bei ihm an Bord, um alles noch ein bisschen zu vertiefen.
Am Samstag morgen sind wir mit einem Motorrad mit Fahrer eine halbe Stunde lang
bis zu einem grösseren Ort gefahren, wo wir endlich wieder Obst und Gemüse
kaufen konnten. Die Strassen sind in einem miserablen Zustand. Wenn man ankommt,
ist das Rückgrat verdichtet. Der Rückweg erschien uns dann kürzer.
Am Morgen früh des 28. Novembers ging’s ab auf die Insel Siquijor. Eigentlich
wollte ich im Süden der Insel eine Bucht anlaufen, weil aber der Wind aus Süd
geblasen hat, änderte ich die Route und wir sind auf die Nordseite der Insel
gesegelt. Wir haben in der Larena-Bucht geankert, wurden aber von den Fährschiffen
vertrieben. Westlich davon gingen wir dann erneut vor Anker auf 3,5 Meter
Wasser. Am Morgen waren die Korallenköpfe nur mehr etwa hundert Meter entfernt
und das Wasser sank immer noch.
Port
Palombon
Wir zogen den Anker auf und entfernten uns vom Riff. Gleich fuhren wir mit Motor
zur Nordspitze der Insel, und die Segel hissten. Langsam ging die Fahrt auf die
Insel Bohol zu. Bei 1,5 bis 2 Bf. machten wir nur 2,5 kn Fahrt. Später sank die
Geschwindig-keit auf unter zwei kn und wir starteten die Maschine. Den Rest
machten wir dann mit dem Motor. In der Bucht habe ich die andere Hälfte des
Schiffes von den Seepocken befreit und mir dabei den linken Mittelfinger
verletzt.
Heute, den 30 November, war wieder eine starke Tide und wir hatten nur mehr
wenig Wasser unter dem Kiel. Wir fuhren gleich los und konnten die Segel setzen.
Recht flott ging es voran bis dann um zehn Uhr der Wind wieder einschlief. Also,
wieder mit dem Motor auf unser Ziel zu. In der Bucht Guindulman gingen wir auf
acht Meter vor Anker.

Verkorktes Grossegel von Banks Sails
Jetzt sind wir schon im Dezember und laut Angaben von Europäern ist die ganze
Bevölkerung Weihnachtsverrückt. Beim Frühstück haben wir festgestellt, dass
das Brot verschimmelt war. Gleich machten wir das Dinghi klar und ich fuhr in den
Ort. Ich fand auch auf dem Markt Gemüse und Früchte, kaufte einiges und auf
dem Fischmarkt zwei Fische, die es heute Abend mit Pokchoi und Reis als Beilage
gibt. Wir segeln zur Lapinin-Insel und gehen dort in der Südbucht vor Anker.
Da die Hochspannungsleitung für unseren Mast zu niedrig ist, müssen wir um die
Insel Lapinin herumsegeln. In der Amol-Bucht gingen wir dann auf vier Meter
Wasser vor Anker. Wir sind aber sicher noch eine halbe Meile vom Land weg.
Gestern Morgen wollten wir weiter durch die Danjon Bank segeln, wurden aber bei
der Insel Mahanay gestoppt, weil dort der Durchgang komplett mit Korallen
zugewachsen ist. Also wieder den gleichen Weg zurück und auf den Nordost-Pass
zu. Bei der letzten Insel vor dem Pass haben wir etwa eine Meile davon weg übernachtet.
Heute ging’s durch den Pass und ohne Wind auf Cebu zu.
Gerade vorhin sind wir in den Hafen des Cebu-Yacht-Club eingelaufen. Am Montag
oder Dienstag bekomme ich ein neues Grossegel, weil das alte so langsam kapput
geht. Am Dienstag Mittag erschien der Segelmacher und wir wollten das Segel
setzen. Aber oh weh, die Mastrutscher waren falsch. Am alten Segel mussten wir
die Rutscher abschneiden und die falschen damit ersetzen. Der Segelmacher nähte
bis in die Nacht hinein.
Am Morgen setzten Uwe und ich das Segel und stellten fest, dass auch die Reffs
falsch waren, bestellt hatte ich vier mit einem Abstand von 150 cm und bekam einSegel
mit nur drei Reffs. Dafèr waren diese dann viel zu gross uned das dritte war zu
niedrig. Uwe setzte mit seinem Handy gleich eine SMS an den Segelmacher ab. Kurz
darauf erschien er, fluchte über die, die das Segel gemacht haben. Das Segel
wurde wieder abgenommen und der Segelmacher von Cebu holte es ab. Er machte zwei
neue Reffs rein aber zwischen dem ersten und dem zweiten Reff beträgt der
Absand nun 220 cm, zwischen dem zweiten und dritten 90 cm, zwischen dem dritten
und viertem nur 47 cm! Damit bin ich natürlich nicht zufrieden. Auch das vierte
Reff ist viel zu tief , der Rest des Grossegels ist noch zu gross. Ich habe
George gleich einen Fax geschickt, habe Rückerstattung oder ein neues Segel
verlangt. Er schrieb mir, dass ich das Gross zurück senden kann und dann bekäme
ich das Geld zurück, er hätte sowieso nichts daran verdient.
Das Haus von
Ingo mit der Discothek
Am 12. Dezember sind wir dann, natürlich mit dem neuen Gross, losgesegelt auf
die Insel Poro. Weiter ging der Westküste der Insel Leyte entlang auf die Insel
Biliram und auf die Insel Masbate. Ständig hatten wir Nordnordwest-Wind und
haben gekreuzt. Der Seegang war nicht gross, die Windstärke lag bei drei bis
vier Bf. Als der Wind auf 3 ½ Bf. zunahm, kam der Rutscher am Schothorn aus der
dafür bestimmten rille heraus. Sieh obiges Bild. Am Freitag den 18. liefen wir
in Masbate, dem Hauptort der Insel Masbate in den Hafen ein.
Weihnachtsabend bei Helga und Jochen
Nach einem freien Tag ging’s dann auf die Insel Ticao, gleich im Osten von
Masbate. Es ging dann weiter auf die Insel Luzon in eine tiefe Bucht, die grösser
ist, als der Bieler See. In der nächsten Bucht wollte ich Brot kaufen, ging
vorerst mal zu einem bier zu Ingo, einem Deitschen, der hier eine Discothek
betreibt. Tags darauf, wir hatten beschlossen, in der Bucht zu bleiben, bekamen
wir Besuch von einem anderen Deutschen und wir wurden eingeladen, zu ihnen zu
kommen.
Der
Besuch bei Helga und Jochen war sehr angenehm und sie haben uns überredet, doch
noch bis zum Heiligabend zu bleiben. Ihre Nachbarin, auch eine Helga, war
gleichfalls eingeladen. Mit Jochens Frau habe ich alle meine schon ausgelesenen
Bücher getauscht. Jetzt habe ich wieder Lesestoff für mehr als ein halbes
Jahr.
Am 24. Dezember fuhren wir mit dem Dinghi fürs Mittagessen zu ihnen. Es gab
einen Linseneintopf. Den ganzen Nachmittag sassen wir unter einem Palmblattdach
direkt am Meer und unterhielten uns über Gott und die Welt. Als Weihnachtsessen
wurde uns ein opulentes Mal geboten, bestehend aus einem Thaigericht mit
Kokosnusscurry und Reis. Das zweite Gericht war eine Sauce mit Schweinefleisch,
dazu gab es Kartoffelknödel und Rotkohl. Der Rotwein dazu stammte aus Italien.
Lange Zeit werden wir noch an diese gemütlichen und genüsslichen Tage zurückdenken.
Links die Nachbarin Helga, rechts Helga
Am 25. segelten wir weiter an die Küste der Insel Samar mit einer risigen
Styroporkiste von Helga mit vielen für uns nicht erreichbaren Köstlichkeiten
wie Leberwurst, getrockneter und gekochter Schinken, Weihnchtsstollen usw. Fünf
Tage lang assen wir davon, bis sie zu ende waren. Zwei mal haben wir noch Eis
geholt, um alles frisch zu halten.
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