Meine Weltumsegelung

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Copyright © André Blanc, Januar 2008



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 Besuch von Galle und Colomboj

Galle (ausgesprochen Goll)
            Nachdem der ganze Papierkram erledigt war, ich meinen "Shoor Pass" (Passierschein) erhalten habe, konnte ich mich daran machen, die Hafenstadt zu besichtigen. Galle wurde um 1587 durch Vertrag mit dem König der Singhalesen von den Portugiesen übernommen. Sie errichteten hier das erste Fort.1640 wurde ihnen ihre Stadt von den Holländern, die mit zwölf Schiffen und 2000 Mann anrückten weggenommen. Sie haben das Fort weiter ausgebaut, so wie man es heute noch sehen kann. Nach Abschluss eines Vertrages mit den Holländern übernahmen die Engländer 1796 das Fort und den Hafen von Galle. Soweit die Geschichte.
  
         Im inneren des Forts wurden die Strassen rechtwinklig angelegt. In den letzten Jahren sind die Preise für die Häuser im Ford stark gestiegen, steht doch dieser Teil von Galle unter UNESCO-Schutz und die Käufer glauben, dass sie dadurch mehr Sicherheit hätten.

           
Der moderne oder besser der neue Teil der Stadt bietet kein grosses Erlebnis, zusammen-geschusterte Häuser aus Bretternwechseln mit kleinen Beton- oder Glaspalästen. In die Stadt sind einige christliche Kirchen, Moscheen und buddhistische Tempel gestreut. Viele kleine Geschäfte verkaufen alles was die Einwohner so brauchen, spezielles holt man sich in Colombo, der Hauptstadt.

            Galle besitzt eine grosse Fischereiflotte und der Fang wird gleich auf den drei Fischmärkten verkauft. Auch Gemüse und Früchte findest du auf den beiden Märkten oder man geht in die kleinen Geschäfte, die auch damit handeln.

Zu Bildseite

Colombo, die Hauptstadt
Die Stadt bietet keine Sehenswürdigkeiten ausser vielleicht das Fort mit einigen heruntergekommenen Palästen aus der Kolonialzeit und den beiden Museen. Mitten in der Stadt sind drei den Banken und Versicherungen gehörende Hochhäuser, eines davon ist rund. Die Stadt ist unübersichtlich und der Verkehr verstopft konstant die ganze Stadt.
            
Die Stadt besitzt einen immensen Busbahnhof und einen ebensolchen Markt. Von hier aus führen die Busse in alle Landesteile. Will ein Bus die Stadt verlassen, steckt er vorerst mal im Stau und es wird konstant gehupt, schneller werden sie dadurch aber nicht.

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